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Sportboot kenterte auf der Elbe in Höhe Laßrönne / Hamburg-Krauel - Drei Personen konnten sich unverletzt retten

Ein Sportboot ist am frühen Freitagabend in Höhe Laßrönne gekentert. Laut Angaben der Polizei Hamburg war das Boot mit drei Personen besetzt, als aus bisher ungeklärter Ursache das Boot einen Wassereinbruch hatte.

Auf Grund der Meldung, dass ein Sportboot mit drei Personen auf der Elbe gekentert sei, wurde von der Rettungsleitstelle des Landkreises in Winsen die Feuerwehren Hoopte, Laßrönne, Drage, Fliegenberg, die Feuerwehrtaucher Buchholz, der Rettungsdienst und der Notarzt alarmiert.

Auch die Einsatzzentrale der Feuerwehr Hamburg schickte ein Großaufgebot an Rettungskräften zur Einsatzstelle. Die drei Bootsinsassen konnten sich unverletzt an das Hamburger Ufer retten, so das für die Einsatzkräfte schnell Entwarnung gegeben werden konnte.

Die Feuerwehren aus Hamburg und Niedersachsen bargen das havarierte Boot und brachten es auf die Hamburger Elbseite. Dort wurde es von der Feuerwehr gelenzt und abgedichtet. Das Boot der Feuerwehr Hamburg-Krauel schleppte es in Begleitung des Mehrzweckbootes der Hoopter Wehr anschließend zum Gelände der Bundespolizei in Laßrönne, wo es mit vereinten Kräften aus dem Wasser geholt wurde.

Zur Unfallursache hat die Wasserschutzpolizei Hamburg die Ermittlungen aufgenommen.

Das Foto zeigt das Schleppen des havarierten Bootes durch die Feuerwehr Hamburg Kraul


Bericht: Burkhard Giese, SPW Winsen
Bild: Burkhard Giese, SPW Winsen

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