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Dachstuhlbrand in Fleestedt – 2 Personen erleiden Rauchgasvergiftung - Feuer kann schnell gelöscht werden

Seevetal/Fleestedt. Am Samstagvormittag bekämpften rund 40 Feuerwehrleute aus Seevetal einen Dachstuhlbrand in Fleestedt. Bei Handwerkerarbeiten am Dach hatte der Dachstuhl Feuer gefangen und zu einer starken Rauchentwicklung geführt. Ein Handwerker wurde nach Löschmaßnahmen mit einer Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus gebracht.

Um 09.21 Uhr wurde am 1. April die Ortsfeuerwehr Fleestedt in den Bürgermeister-Wittwer-Weg zu einem Dachstuhlbrand alarmiert. Beim Eintreffen des Tanklöschfahrzeugs war ein Flammendurchschlag im Dachstuhl eines Mittelreihenhauses erkennbar. Umgehend wurden die Drehleiter aus Meckelfeld und die Feuerwehr Beckedorf/Metzendorf/Woxdorf zur Unterstützung nachalarmiert.

Zu Beginn des Einsatzes befanden sich zwei Handwerker auf dem Dach, deckten Teile das Daches ab und begannen mit eigenständigen Löschmaßnahmen. Durch diese Maßnahmen konnte der Brand unter Kontrolle gehalten werden, bis die Feuerwehr mit den Löschmaßnahmen begann. Dabei atmeten allerdings beide Männer erhebliche Mengen Rauchgase ein, sodass der Rettungsdienst angefordert wurde. Dieser behandelte die beiden Handwerker und verbrachte einen von ihnen zur weiteren Behandlung ein umliegendes Krankenhaus.

Die Feuerwehrleute gingen unter Atemschutz auf den Dachstuhl vor und deckten weitere Dachbereiche ab. Von innen entfernten sie Dämmmaterial, um die Hitze aus dem Dachboden entweichen zu lassen. Mit gezieltem Löschwassereinsatz konnte der Dachstuhl zügig abgelöscht werden. Anschließend wurden die Dachbereiche mit Wärmebildkameras auf Glutnester kontrolliert.

Insgesamt waren 40 Einstatzkräfte der Feuerwehr Seevetal für 1,5 Stunden im Einsatz.

Fotos: Olaf Schmerling, GPW-V FF Seevetal
Foto 1:
Von der Drehleiter aus werden Dachpfannen an der Vorderseite des Reihenhauses entfernt und der Dachstuhl mit der Wärmebildkamera kontrolliert.

Foto 2:
Feuerwehrleute nehmen Dachpfannen auf der Rückseite des Gebäudes auf, um an Glutnester heranzukommen.

Foto 3:
Mit der Drehleiter kann das Haus gerade noch erreicht werden.


Bericht: F. Kötke (GPW-V FF Seevetal)
Bild: FF Seevetal
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