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Starkregen und ein Dachstuhlbrand – Vollalarm für die Lüneburger Feuerwehren

Am Abend des ersten April forderten 18 Einsätze wegen Starkregen und ein Dachstuhlbrand in der Dahlenburger Landstraße über 100 Einsatzkräfte der Lüneburger Feuerwehren.

Die Feuerwehr richtete aufgrund zahlreicher Starkregeneinsätze eine Einsatzleitung im Feuerwehrhaus Mitte ein. Einsatzleiterin Meral Fischer koordinierte diverse regenbedingte Einsätze gemeinsam mit rund zehn weiteren Kameradinnen und Kameraden. Auch das Lüneburger Klinikum war betroffen. Vielerorts mussten Keller oder Aufzugschächte ausgepumpt werden. Bei stark überschwemmten Straßen galt es für freie Abläufe zu sorgen.


Während diese Einsätze abgearbeitet wurden ging ein Notruf bei der Feuerwehr ein. „Dachstuhlbrand, Menschenleben in Gefahr, Dahlenburger Landstraße“ lautete die Meldung. Im Dachgeschoss einer Villa war ein Feuer ausgebrochen.


Die Feuerwehr Lüneburg löste Stadtalarm für alle Lüneburger Feuerwehren aus. Vor Ort wurde glücklicherweise schnell festgestellt, dass sich niemand im Gebäude befand. Das Feuer war jedoch schwer zu erreichen, da es sich in die Isolierungen gefressen hatte. Wände und Decken, im Dachgeschoss auch der Fußboden, mussten geöffnet werden. Auch von außen wurde das Dach geöffnet um an Glutnester heranzukommen. Nur unter Atemschutz und mit schwerem Gerät wie Brechwerkzeug und Kettensägen gelang es die Glutnester zu erreichen. Ein Feuerwehrmann wurde bei diesem Einsatz leicht verletzt. Die Feuerwehr war für die insgesamt 19 Einsätze mehrere Stunden im Großeinsatz.


Bericht: Daniel Roemer, Pressesprecher FF Lüneburg
Bild: Pressestelle Feuerwehr Lüneburg
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