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Sturmlage in den Gemeinden Bevensen-Ebstorf und Bienenbüttel brachte den Feuerwehren viel Arbeit

Aufgrund der nächtlichen Sturmlage waren im Landkreis Uelzen auch eine Vielzahl mehrerer Ortsfeuerwehren in der Samtgemeinde Bevensen-Ebstorf und in der Einheitsgemeinde

Bienenbüttel im Einsatz. Kurz vor vier Uhr morgens erfolgten in der Nacht auf den heutigen Sonntag (29. Oktober) die ersten Alarmierungen durch die Feuerwehr- und Rettungsleitstelle in Uelzen. Bis zum Mittag wurden in den beiden Samtgemeinden rund 50 Einsatzorte angefahren, um dortigen Sturmschäden zu beseitigen. Schwerpunkte waren
hierbei unter anderem drei Tannen, die in Bienenbüttel auf das Dach eines Wohnhauses gestürzt waren.

Eine ähnliche Lage bot sich ebenso in Bargdorf. Dort hatte
auch ein großer Baum einen Schweinestall beschädigt, aus dem von den Feuerwehrleuten drei Tiere gerettet werden konnten. Darüber hinaus drohten im Bereich Bargdorf mehrere Bäume auf die Bundesstraße B4 zu stürzen. In Höhe Grünhagen hatte es auf der B4 einen Abschleppwagen getroffen, der durch einen umgestürzten Baum erheblich beschädigt wurde. Zu mehreren dieser Einsätze ist die Drehleiter aus Bad Bevensen zur nachbarschaftlichen Hilfeleistung über die
Gemeindegrenze hinaus hinzu angefordert worden. Alleine in der Kurstadt hatte die Ortsfeuerwehr bis in die Mittagsstunden elf Einsätze abzuarbeiten.

Ebenfalls rückte die Ortsfeuerwehr Himbergen mehrfach aus. Deren Feuerwehrleute räumten zu Beispiel ein paar Bäume auf der Landesstraße L253 bei Hohenfier an der Kreisgrenze beiseite, zwischen denen ein PKW feststeckte. Bienenbüttels Gemeindebrandmeister Dirk Giere, der die Einsätze in seiner Einheitsgemeinde vom Einsatzleitwagen aus koordinierte,
zog am Vormittag eine erste Zwischenbilanz der Sturmnacht:

„Wenngleich sich unsere ehrenamtlichen Einsatzkräfte
nun schon seit mehreren Stunden ununterbrochen im Einsatz befinden, haben wir hier im Vergleich zum letzten Sturm Anfang Oktober zum Glück eher weniger Schäden zu
verzeichnen.“

Im Einsatz waren die Ortsfeuerwehren Aljarn-Bohndorf, Bad Bevensen, Brockhimbergen, Brockhöfe-Lintzel, Groß Thondorf, Hesebeck, Himbergen, Jastorf, Jelmstorf, Melzingen und Römstedt sowie Bargdorf, Bienenbüttel und Hohenbostel.


Bericht: Tom Reher, FW-Pressesprecher SG Bevensen-Ebstorf
Bild: Philipp Schulze, Pressesprecher Feuerwehr SG Bev.-Ebstorf



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