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Sturmtief „Herwart“ sorgte auch im Stadtgebiet Winsen für zahlreiche Einsätze der Feuerwehren

gi Winsen. Zu insgesamt 32 Einsätzen mussten die Feuerwehren der Stadt Winsen am Sonntag ausrücken. Vorsorglich war die Örtliche Einsatzleitung (ÖEL) für die Stadt Winsen, bereits am Samstagabend, im Winsener Feuerwehrhaus in Bereitschaft versetzt worden. Am Samstagabend sind von der Feuerwehr Hoopte und dem Deichverband Vogtei Neuland die Fluttore am Fähranleger geschlossen worden. Da der Fähranleger durch die vorhergesagte Sturmflut überspült werden sollte. Am frühen Sonntagmorgen gegen 3.30 Uhr liefen die ersten sturmbedingten Einsätze für die Wehren der Stadt auf. Von der Rettungsleitstelle wurden die Einsätze an die ÖEL übermittelt, von dort aus wurden die einzelnen Wehren zur Abarbeitung der Einsatzstellen eingesetzt. So waren hauptsächlich umgestürzte Bäume oder Bäume, die umzufallen drohten von den Straßen und Wegen in den Ortsteilen Scharmbeck, Pattensen, Rottorf, Winsen, Borstel, Hoopte und Bahlburg zu räumen oder die Einsatzstellen zu sichern. Diese Einsätze zogen sich bis in die Nachmittagsstunden hin. Am Sonntagvormittag musste die Hoopter Wehr erneut zum Fähranleger anrücken. Dort drohte ein Ponton durch das Hochwasser sich zu lösen. Gesichert mit Leinen gingen die Einsatzkräfte über den überspülten Anleger vor und konnten nachdem die dort auch festgemachte Elbfähre abgelegt hatte den Ponton gegen ein Abtreiben sichern. Noch während die Hoopter Wehr am Fähranleger im Einsatz war, musste die Wehr mit beiden Booten nach Marschacht ausrücken. Dort waren im überfluteten Deichvorland Personen im Wasser gesichtet worden. In Winsen drohte eine Solaranlage am Sonntagmittag abzustürzen, auch hier wurde die Feuerwehr tätig. Erst am Nachmittag, nachdem sich der Sturm gelegt hatte, waren für die Feuerwehr die sturmbedingten Einsätze beendet.


Bericht: Burkhard Giese Stadtpressewart Winsen/Luhe
Bild: Sander und Behr Feuerwehr Hoopte



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