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Wir müssen unsere Arbeit komplett selbst finanzieren. Dazu haben wir Partner gefunden, die unsere Kosten/Anschaffungen zum Teil übernehmen:

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JF „Blie-Klemp-hagen“ Amt Berkenthin probt den Ernstfall

Am Freitag den 13. Oktober trafen sich die Jugendfeuerwehren des Amtes Berkenthin um eine
gemeinsame Übung zu bestreiten.
Die Jugendfeuerwehr Bliestorf, unter Leitung des Jugendwartes Stefan Krüger, luden die
Jugendfeuerwehren aus Klempau, Rondeshagen und Berkenthin ein. Es wurde sich um 18:30 Uhr
getroffen und Stefan Krüger wies die anderen Jugendwarte und Betreuer in die Übung ein.
Als Übungsobjekt stellte Klaus Olsen seinen alten Bauernhof zur Verfügung.
Die Jugendlichen wurden zu einem vermeintlichen Scheunenbrand mit vermissten Personen gerufen.
Als die erste Jugendfeuerwehr eintraf empfing sie ein aufgeregtes Mädchen.
„Wir haben mit Streichhölzern gespielt und nun brennt es da vorne.“ so das Mädchen. Die Jugendgruppenleiterin Franziska Rampp beruhigte das Mädchen und erkundete die Lage vor Ort. Es stellte sich heraus dass neben einer Scheune 2 kleine Holzhaufen Feuer gefangen haben. Aber das Mädchen sagte ja „wir“ und suchte aufgeregt nach Ihren Freunden. Es galt also als erstes die anderen Kinder zu suchen. Es wurde sofort Verstärkung gerufen. Die anwesenden Jugendwehren machten sich auf die Suche nach den Kindern und fanden diese auch recht zügig. Ein Junge schien beim weglaufen gestolpert zu sein und hatte sich am Bein und am Kopf verletzt. Der Junge wurde sofort aus dem Gefahrenbereich geholt und Erste Hilfe technisch versorgt. Der zweite Junge hatte sich hinter einem Anhänger verkrochen und wollte nicht aus dem Versteck rauskommen. Anscheinend hatten beide Angst vor der Polizei. Sie wurden aber zum Glück gefunden und gut versorgt. Währenddessen haben die anderen Jugendfeuerwehrkameraden bereits die Einsatzstelle gegen die eintretende Dunkelheit ausreichend ausgeleuchtet und eine Wasserversorgung aufgebaut. Die Löscharbeiten verliefen problemlos und an der Scheune entstand kein größerer Sachschaden, die Jungs müssen nicht ins Gefängnis und alle sind wohl auf.
Für die rund 55 Jugendlichen war es  als Abschluss der Sommersaison ein spannender Abend und es wurde nach dem Rückbau der Gerätschaften bei Getränken und Bratwurst noch viel diskutiert.
Der Amtswehrführer Andre Papalia ließ es sich nicht nehmen an dieser Veranstaltung „ihres“ Nachwuchses dabei zu sein und fanden anschließend natürlich dankende Worte an die Jugendwarte und Betreuer, sowie einen riesen Dank und Anerkennung an die Jugendlichen die ihre Freizeit in der Jugendfeuerwehr verbringen und ihre Handys und Spielkonsolen zu Hause lassen.


Bericht: KFV Hztm. Lbg.
Bild: KFV Hztm. Lbg.



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