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Wir müssen unsere Arbeit komplett selbst finanzieren. Dazu haben wir Partner gefunden, die unsere Kosten/Anschaffungen zum Teil übernehmen:

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Jugendfeuerwehr beteiligt sich am Naturschutz

JI. SG. Am Samstag, den 11. November startet nicht nur die Karnevalszeit in Deutschland, sondern auch der 7. Naturparktag in der Lüneburger Heide. Hierzu fanden zahlreiche gemeinnützige Aktionen in ganz Niedersachsen statt. Ehrenamtliche Helfer konnten mit ihrem Engagement zum Erhalt der Lüneburger Heide beitragen.
Auch die Jugendfeuerwehr Westergellersen beteiligte sich an diesem Projekt. Gemeinsam mit Ralf Neumann, Umweltbeauftragter der Samtgemeinde Gellersen, ging es am Samstagmorgen in den Naturpark am Turniergelände in der Westergellersener Heide. Um 10 Uhr startete die Gruppe mit 9 Jugendlichen und weiteren freiwilligen Helferinnen und Helfern zum „Entkusseln“ der Heidelandschaft. Dabei wurden aufwachsende Bäume, Sträucher und abgestorbenes Gehölz entfernt, sodass die Heide im Frühjahr wieder frei wachsen kann.
„Die Pflege der Heidelandschaft ist besonders wichtig“, so Ralf Neumann, „sie bildet einen großen Lebensraum für viele Tier- und Pflanzenarten“. So wurde zum Beispiel vor einigen Jahren eine neue Schlangenart in der Lüneburger Heide entdeckt, erzählte er, bevor es losging.
Unsere Vorfahren erledigten solche Arbeiten durch Abbrennen und Plaggen. Die großen Bäume brachte man größtenteils, nach dem Abholzen in die Saline nach Lüneburg, erzählte Ralf Neumann. Doch bei dieser Aktion kamen nur Astscheren, Heppen, Handsägen und Muskelkraft zum Einsatz. Mit dieser Arbeit ist ein wichtiger Beitrag zum Erhalt der Kulturlandschaft "Lüneburger Heide" getan worden.
Anschließend stellte die Gemeinde Westergellersen für alle Teilnehmer heißen Kaffee, Würstchen und einen warmen Kakao zum Aufwärmen bereit.


Foto 1: Die Jugendfeuerwehr Westergellersen mit ihrem Arbeitswerkzeug
Foto 2: Ralf Neumann (1 v.l.) erklärt den Anwesenden was zu tun sei
Foto 3: Die Jugendfeuerwehr ist mit vollem Körpereinsatz dabei


Bericht: Julian Illmer (GPW)
Bild: Julian Illmer (GPW)



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