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Kreisfeuerwehr Lüneburg: Führungskräfte bilden sich bei Sicherheitsseminar an der Uni Lüneburg weiter


Am Samstag dem 11.11.2017 trafen sich mehrere dutzend Führungskräfte der Kreisfeuerwehr an der Uni in Lüneburg, zum 13. Sicherheitsseminar.

Auch an diesem Morgen hatte Burkhard Jäkel, als Kreissicherheitsbeauftragter einen interessanten Themenvormittag vorbereitet. Es ging um Schutzausrüstung, genauer gesagt um Helme und Handschuhe. Um dieses für Feuerwehrangehörige wichtige Thema näher zu bringen, hatte er sich Unterstützung eingeladen. So konnten gleich drei Referenten Interessantes berichten. Jochen Töpfer, Geschäftsführer Bereich Prävention bei der FUK Niedersachsen, sowie im technischen Bereich Marcel Domasche von der Fa. Rosenbauer und Christoph Schumacher als lokale Händlervertretung für Ausrüstung von der Fa. Domeyer waren anwesend. Der Kreissicherheitsbeauftragte Jäkel, machte gleich zu Anfang beim Thema „Helme“ auf recht humoristische, aber zugleich eindringliche Weise darauf aufmerksam, dass man als Feuerwehrmann oder Frau den täglichen Gefahren an der Einsatzstelle, egal ob es im Brandeinsatz oder im Bereich der technischen Hilfeleistung, seitens der Möglichkeiten heute weitaus weiter ist, als noch von mehreren Jahren. Das hängt zum einen an der Gesetzgebung, die mehrfach die Normen für Helme überarbeitet hat, als auch zum anderen, dass die Anforderungen an heutige, moderne Feuerwehren ganz andere sind, als noch vor wenigen Jahren. Davor gilt es sich zu schützen ! Das betrifft nicht nur den Kopf, sondern auch die Hände !

„Die Zeiten der Lederhandschuhe und der schwarzen Helme“ sind vorbei, so Marcel Domaschke, der als Referent sehr genau den Führungskräften aufzeigte, welche Möglichkeiten die modernen Helme bieten.


PRESSEMITTEILUNG 11 / 2017












Adendorf, 12. November 2017
Auch kam der Sicherheitsbeauftragte der Feuerwehr Lüneburg, Haase zu Wort. Die „Lüneburger“ haben erst vor kurzem ca. 300 Helme beschafft und sich dem Thema lange und ausgiebig gewidmet. In Zeiten „knapper Kassen“ war das Thema, Preis bzw. Wirtschaftlichkeit bei der Beschaffung sehr interessant. Man hat im Vorlauf der Beschaffung eine Art Rahmenkatalog zusammengestellt, von Eigenschaften, die ein moderner Helm haben muss, bzw. sollte. Von Tragekomfort, über Ersatzteilversorgung bis hin zum Zubehör und Ausstattung wurde geplant und letztlich beschafft. Der Preis spielte dabei eine Rolle, doch wurde vorrangig auf die Wirtschaftlichkeit in Verbindung mit den eben genannten Merkmalen beschafft. Auch beim Thema Handschuhe wurde dem Einem oder Anderen die Augen ein wenig geöffnet, denn nicht jeder reinigt nach einem Brand-oder TH-Einsatz seine Handschuhe und seinen Helm genauso wie seine Einsatzjacke, die wegen Kontamination von Rauchgasen „gewaschen“ wird. So etwas ist z.B. bei modernen Helmen auch mit dem Inlay, also dem „Innenleben“ des Helms möglich. Über die derzeitig am Markt befindliche Modelle nach neuestem Stand, konnten sich dann die Führungskräfte in der Pause bei Christoph Schumacher informieren. Er hatte eine Vielzahl von Helmen verschiedener Hersteller ausgestellt. So wurde verhindert, dass die Meinung aufkam, es sich bei dem Seminar um eine „Verkaufsveranstaltung“ handelte.. Die Sicherheit und die technischen heutigen Möglichkeiten wurden gezeigt. Und der Eine oder Andere mag ja auch gedacht haben, so eine Schulung dem jeweiligen Ansprechpartner in den Kommunen oder Städten, wie Bürgermeister oder Leiter eines Ordnungsamtes zukommen zu lassen, denn das sind die Ansprechpartner, die für eine gut funktionierende Feuerwehr die Ausrüstung stellen müssen. Letztlich war der Vormittag aber wieder ein voller Erfolg.


Bericht: Andreas Apeldorn, KPW Lüneburg
Bild: Andreas Apeldorn, KPW Lüneburg



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