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Wir müssen unsere Arbeit komplett selbst finanzieren. Dazu haben wir Partner gefunden, die unsere Kosten/Anschaffungen zum Teil übernehmen:

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Der Winter kann kommen - Hydrantenkontrolle in Hohnstorf/Elbe

Rechtzeitig vor dem Schneefall haben die Einsatzkräfte es geschafft: Alle 122 Hydranten in unserer Gemeinde wurden winterfest gemacht und alle 11 Bohrbrunnen wurden auf ihre Leistungsfähigkeit getestet. Damit ist sichergestellt, dass in einem Ernstfal

l überall genügend Löschwasser zur Verfügung steht. Aus hygienischen Gründen (es handelt sich ja schließlich um unser Trinkwasser) werden die Unterflurhydranten mittlerweile nur noch auf Ameisen- und Unkrautfreiheit kontrolliert und mit einer Kunststoffmanschette versehen. Damit ist ein Öffnen auch bei Frost gewährleistet.


Die in der Gemeinde vorhandenen Bohrbrunnen werden durch die Feuerwehr zweimal im Jahr geprüft, ob sie die vorgegebene Wassermenge noch liefern können. Im Laufe der Zeit versanden nämlich diese Wasserentnahmestellen, wenn nicht regelmäßig Wasser entnommen wird.

Aus diesem Grunde werden alle eine halbe Stunde an ihre Leistungsgrenze gebracht. Wir haben Bohrbrunnen der unterschiedlichsten Leistungsarten im Einsatz; von 600 l/min bis knapp 2000 l/min. Damit sie diese auch im Einsatz fördern können, wird, wie im Bild zu sehen, die höchstmögliche Wassermenge entnommen. Am alten Feuerwehrhaus haben es die Einsatzkräfte mit einem Hydroschild durchgeführt.

Dieses Einsatzmittel ist in einem Brandfall geeignet, eine Riegelstellung zwischen einem Feuer und noch nicht brennenden Gebäuden / Flächen aufzubauen. Durch das Hydroschild fließen 1400 l/m. Wie man unschwer erkennen kann, ist der Bohrbrunnen „gut in Schuss“.

Noch eine Bitte Ihrer Feuerwehr: Halten Sie bitte die Hydranten und die Bohrbrunnen im Dorf schnee- und eisfrei. In einem Ernstfall werden die Einsatzkräfte den Hohnstorfer Bürgern es mit einem schnelleren Löschangriff danken.




Bericht: Alfred Schmidt, Feuerwehr Hohnstorf
Bild: Alfred Schmidt, Feuerwehr Hohnstorf



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