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Großeinsatz für drei Feuerwehren am 1. Weihnachtstag in Winsen

Wohnung im Dachgeschoss brannte, fünf Tiere von der Feuerwehr gerettet

gi Winsen. Großeinsatz für die Feuerwehren Winsen, Stöckte und Borstel am Abend des ersten Weihnachtstages. In der Pestalozzistraße in Winsen brannte in einem Mehrfamilienhaus die Dachgeschoss Wohnung. Die Bewohner befanden sich zum Zeitpunkt des Brandes nicht in der Wohnung. Auch die weiteren Bewohner blieben unverletzt. Nach dem die ersten Kräfte der Winsener Wehr an der Einsatzstelle eintrafen, brannte die Wohnung im hinteren Teil bereits in voller Ausdehnung. Die Flammen schlugen aus dem Erker im Ober-geschoss. Schnell stellte sich heraus, dass sich in dem Gebäude noch zwei Hunde, zwei Katzen und ein Hamster befinden. Da auch mit Verletzten gerechnet werden musste, wurden in der ersten Phase des Einsatzes von der Rettungsleitstelle zusätzlich drei Rettungswagen und ein Notarzt an die Einsatzstelle entsandt. Weiterhin waren die Feuerwehren Stöckte und Borstel alarmiert worden, so dass insgesamt über 90 Feuerwehrleute im Einsatz waren. Da nicht bekannt war, wie sich die Hunde in dem Gebäude verhalten, wurde ein Löschangriff von außen mit mehreren Strahlrohren und mit einem Wasserwerfer von der Drehleiter vorgenommen. Nach dem es möglich war das Haus zu betreten, wurden zwei Katzen und ein Hamster von den Feuerwehrleuten aus dem Gebäude gerettet. Die Hunde wurden von der Feuerwehr in Begleitung ihrer Besitzer aus den betroffenen Wohnungen geholt. Für die Behandlung der geretteten Tiere war ein Tierarzt vor Ort. Zwei Rettungswagen und der Notarzt konnten bereits nach dem feststand das keine Personen verletzt waren aus dem Einsatz entlassen werden. Die weitere Betreuung der Hausbewohner übernahm das Krieseninterventionsteam der Johanniter Unfall-Hilfe. Zur Brandbekämpfung gingen die Feuerwehren auch über das angrenzende Nachbargebäude vor. Über der betroffenen Wohnung wurde von der Drehleiter aus Teile des Daches aufgenommen, um an versteckte Glutnester heranzukommen. Nach gut drei Stunden konnte Feuer aus an die Leitstelle gemeldet werden. Durch den massiven und schnellen Einsatz konnte das Nachbargebäude vor den Flammen bewahrt werden. Vor Ort waren auch Stadtbrandmeister Helmut Kuntze seine Stellvertreter Uwe Ehlers, Jens-Peter Wreide und Kreisbrandmeister Volker Bellmann, die sich ein Bild von der Einsatzstelle machten. Das Haus wurde nach dem Brand für unbewohnbar erklärt. Die Brandursache und die Schadenshöhe werden von der Polizei ermittelt.
Foto eins zeigt die Feuerwehr kurz nach dem Eintreffen am Einsatzort bei der Brandbekämpfung


Bericht: Burkhard Giese Stadtpressewart Winsen/Luhe
Bild: Burkhard Giese Stadtpressewart Winsen/Luhe



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