Startseite
Meldungen
Interschutz
Sponsoren
Mitschnitte
Newsletter
Mitarbeiter
Wir über uns
Termine
Links
Sonstiges



Unsere Partner:
Radio ZuSa
Polizeidirektion LG
LFV NDS
FF HH
LFV SH

Wir müssen unsere Arbeit komplett selbst finanzieren. Dazu haben wir Partner gefunden, die unsere Kosten/Anschaffungen zum Teil übernehmen:

20160115_150900.jpg


20160115_141658.jpg


20080725_062101.jpg


20130703_222424.jpg


Einsatzreiche Silvesternacht für die Lüneburger Feuerwehr

Insgesamt zehn Einsätze forderten die Lüneburger Feuerwehr in der Silvesternacht, darunter ein Carport- und Wohnhausbrand sowie ein Einsatz im Feuerwehrhaus.

Mit 871 Einsätzen bestritt die Feuerwehr Lüneburg ihr bisher einsatzreichstes Jahr in der Geschichte. Zum letzten Einsatz des Jahres 2017 rief die Brandmeldeanlage der Feuerwehr Lüneburg Mitte, ein heiß gelaufener Kompressor zur Druckluftversorgung war Auslöser für den Alarm. Der Kompressor wurde abgeschaltet und der Raum belüftet.

Neben mehreren brennenden Müll- und Wertstoffcontainern kam es auch zu einem Carportbrand der auf das zugehörige Wohnhaus übergriff. Durch aufmerksame Nachbarn wurde die Feuerwehr alarmiert, durch den zügigen Einsatz konnte der Schaden am Wohnhaus begrenzt werden. Der Bereich der Feuerwerkverbotszone zeigte anscheinend Wirkung für den Brandschutz und blieb von Feuern vollständig verschont. Die Hausbewohner waren gerade zu Bett gegangen als Nachbarn Feuerschein bemerkten. alarmierten umgehend die Feuerwehr und holten ihre Nachbarn aus dem Gebäude.

Eine von vier Katzen konnte durch die Bewohner nach draußen gebracht werden, eine weitere wurde später von der Feuerwehr in Sicherheit gebracht, auch die beiden anderen Katzen sind wohlbehalten aufgefunden worden. Der Brand eines Carport und darin stehenden Campingmobil griff bereits auf das Dach des Einfamilienhauses über.

Auch der angrenzende Schuppen der Nachbarn geriet in Brand, die Wärmestrahlung ließ Fensterscheiben des Nachbarhauses springen. Teile der Bedachung des Wohnhauses wurde unter Atemschutz und mit Unterstützung einer Drehleiter aufgenommen, da sich das Feuer bereits in das Dach gefressen hatte.

Eine weitere Ausbreitung konnte gestoppt werden. Der Camper wurde zusätzlich mit Schaummittel gelöscht. Ein kleines Bad im Erdgeschoss wurde durch das Feuer vollständig zerstört, die geschlossene Zimmertür verhinderte eine Brandausbreitung auf weitere Räume.

Auch wenn sich der Schaden im Inneren des Hauses durch den schnellen Einsatz und dank geschlossener Zimmertüren eingrenzen ließ entstand ein hoher Sachschaden. Nach gut einer Stunde konnte „Feuer unter Kontrolle“ gemeldet werden, die Feuerwehr war hier rund zweieinhalb Stunden mir rund 35 Kräften im Einsatz.


Bericht: Daniel Roemer, Pressestelle Feuerwehr Lüneburg
Bild: Pressestelle Feuerwehr Lüneburg
Homepage



zurück