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Wir müssen unsere Arbeit komplett selbst finanzieren. Dazu haben wir Partner gefunden, die unsere Kosten/Anschaffungen zum Teil übernehmen:

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Jahreshauptversammlung Feuerwehr Nindorf

Die Einsatzabteilung der Feuerwehr Nindorf kann auf 31 aktive Feuerwehrleute zurückgreifen. Sechs Frauen sind unter den Einsatzkräften. Unterstützt wird die Wehr von 90 fördernden Mitgliedern. Ortsbrandmeister Claus Szczesinski berichtet von einem Altersdurchschnitt von 41 Jahren. Für die Zukunft ist die Wehr Nindorf gut aufgestellt.
Im Jahr 2017 musste die Wehr 13 technische Hilfeleistungseinsätze und 3 Brandeinsätze abarbeiten. Das Sturmjahr forderte auch die Nindorfer Feuerwehrleute. Neben der Beseitigung von umgestürzten Bäumen, waren sie an der Evakuierung der Fahrgäste eines Metronomzuges beteiligt.
Mit Lehrgängen und Übungsdiensten, sowie mit den Zugübungen der Samtgemeindefeuerwehr wurde der Ausbildungstand auf einem hohen Niveau gehalten.
Neben den Einsätzen war die Feuerwehr auch an vielen Veranstaltungen im Ort beteiligt. Hier ist unter vielen, das Osterfeuer, das Dorffest oder der Umwelttag zu nennen.
Die Kameradschaft steht bei den Nindorfern hoch im Kurs. In Erinnerung bleibt hier die Teilnahme an einem Seifenkistenrennen bei der Partnerfeuerwehr in Sagard auf Rügen.
Ein fester Bestandteil ist die Wettbewerbsgruppe. Gute Plätze auf den Wettbewerben ist schon Standard. So erreichten die beiden Nindorfer Gruppen den ersten und zweiten Platz beim Samtgemeindefeuerwehrtag in Brackel.
Nur positive Rückmeldungen gab es aus den Funktionsberichten.
Einige Funktionsbereiche mussten turnusgemäß neu gewählt werden. Bei den Wahlen wurden Michaela Kreuter als Gruppenführerin, Kai Heining als Gerätewart und Anja Dannehl als Atemschutzgerätewartin in ihren Ämtern bestätigt.
Jetzt kamen die Ehrengäste zu Wort. Samtgemeindebürgermeister Olaf Muus überbrachte den Gruß von Rat und Verwaltung. Er gab unter anderem einen Überblick aus dem vergangenen Jahr von den Anschaffungen sowie Bauvorhaben der Samtgemeinde und die Planungen für das Jahr 2018. Hier führte er die Ersatzbeschaffungen der Fahrzeuge der Ortswehren Ollsen, Sahrendorf/Schätzendorf, Nindorf und Thieshope an.
Aus dem Bereich der Kreisfeuerwehr gab Abschnittsleiter Sven Wolkau einen Einblick in das Geschehene. Neben den zahlreichen Unwetterlagen, gab es auch Großbrände die durch die Feuerwehren abgewickelt werden mussten. Insgesamt waren weit über 5000 Einsätze zu verzeichnen. Auf Kreisebene sind Anschaffungen und Bauvorhaben getätigt worden und für 2018 in Planung. Hier unter anderem die Ersatzbeschaffungen von zwei Rüstwagen und die Bauvorhaben an der FTZ in Hittfeld.
Der stellvertretende Gemeindebrandmeister Matthias Becker überbrachte die Grüße der Samtgemeindefeuerwehr. Mit etwa 10200 Stunden sind die Einsatzkräfte im Jahr 2017 gefordert worden. Beeindruckt zeigte er sich über die hohe Zahl der Atemschutzgeräteträger in der Ortswehr Nindorf. Das Eindrittel der aktiven Feuerwehrleute Atemschutz tragen dürfen, gibt es nicht in jeder Feuerwehr. Erfreulich sei auch der stabile Mitgliederstand, so Becker.
Anschließend durfte Becker Burghard von der Heide zum ersten Hauptlöschmeister, Michaela Kreuter zur Oberlöschmeisterin und Christian Bahrenthien zum Hauptfeuerwehrmann befördern.
Ortsbrandmeister Claus Szczesinski musste seinen Kameraden Karl-Heinz Hochmuth, nach 23 Jahren als aktiver Feuerwehrmann, in die Altersabteilung versetzen. Szczesinski hätte ihn noch gern in der Einsatzabteilung behalten und Hochmuth wäre auch gern noch ein paar Jahre aktiv in seiner Feuerwehr geblieben. Nach Erreichen der Altersgrenze war dies nicht mehr möglich. Als Erinnerung an seine Dienstzeit, bekam er seinen langjährig getragenen Einsatzhelm als Geschenk überreicht.

Bild 1, v.l.: die Beförderten
AL Sven Wolkau, OrtsBM Claus Szczesinski, Christian Bahrenthien, Burghard von der Heide,
Michaela Kreuter, SG-BgmOlaf Muus, GBM-V Matthias Becker

Bild 2, v.l.: Erster Hauptfeuerwehrmann Karl-Heinz Hochmuth, erhält aus den Händen seines OrtsBm
Szczesinski seinen Einsatzhelm als Erinnerung an die aktive Zeit.


Bericht: Jürgen Meyer-Albers Pessestelle Feuerwehr SG Hanstedt
Bild: Pressestelle Feuerwehr SG Hanstedt



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