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Großes Interesse bei Vorstellung des neuen Leistungsvergleichs in Uelzen

Gekuppelt wird weiterhin. Der Einsatz mit Bereitstellung ist Geschichte. Das Fahrermodul wird im Landkreis Uelzen durch den Leitereinsatz ersetzt. Da das Land Niedersachsen weiterhin mit den offiziellen Bestimmungen der ab 2018 gültigen Feuerwehrwettbewerbe auf sich warten lässt, lud Kreisbrandmeister Helmut Rüger am vergangenen Samstag, den 3. Februar 2018, zu einer praktischen Vorführung ein.

Bei der Präsentation auf dem FTZ-Gelände in Uelzen gab es für die Feuerwehrleute endlich konkrete Informationen. Die Feuerwehren Emern, Hesebeck, Rosche-Prielip und Testorf zeigten in vier Modulen, wie der Wettbewerb zukünftig aussehen kann.

Zahlreiche Feuerwehrleute waren der Einladung gefolgt. Die Veranstaltung war Rüger ein großes Anliegen. Er sei überzeugt, dass es ein wichtiger Schritt zur Aufrechterhaltung der sehr guten Wettbewerbshistorie im Landkreis Uelzen sei. Kreisausbilder und Wertungsrichter kommentierten die Vorführungen. Außerdem wurden die Platzanforderungen, sowie die allgemeinen Ausstattungsanforderungen zur Durchführung von Wettbewerben dargestellt.

Der Leistungsvergleich löst die im Landkreis Uelzen sehr beleibten Leistungswettbewerbe ab, welche in leicht veränderter Form von 1988 bis 2017 die offiziellen Wettbewerbsbestimmungen des Landes Niedersachsen darstellten.

i.A. Arne Lehmann
(Referat Öffentlichkeitsarbeit)

Hintergrundinformationen zum neuen Wettbewerb:

Bei der Gestaltung der neuen Wettbewerbsbedingungen wurden zahlreiche Anregungen von Feuerwehrkameradinnen und Feuerwehrkameraden aus dem Land Niedersachsen berücksichtigt. Forderungen auf den Verzicht von subjektiver Bewertungsnoten, größerer Praxisnähe, keiner Beurteilung des Übungsabbaus, Teilnahmemöglichkeit einer Löschstaffel, Anpassung des Übungsaufwandes, flexible Gestaltungsmöglichkeit durch den Ausrichter, etc. wurden im Rahmen des Gestaltungsprozesses beleuchtet und erfüllt.

Der Wettbewerb ist modular aufgebaut. Das gewährleistet in den nächsten Jahren eine hohe Flexibilität. Künftig können einzelne Module überarbeitet oder ersetzt werden, ohne das Gesamtkonzept ändern zu müssen


Bericht: Arne Lehmann, FBÖA KFV Uelzen
Bild: Arne Lehmann, FBÖA KFV Uelzen



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