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Feuer in Mittelnkirchener Dachstuhl - Feuerwehr kann Ausbreitung verhindern - Keine Personen verletzt - 120.000 Euro Sachschaden

Am gestrigen späten Nachtmittag gegen 17:50 h ist aus bisher ungeklärter Ursache in einem Dachgeschoß eines Mehrfamilienhauses auf dem Lühedeich in Mittelnkirchen ein Brand ausgebrochen.

Bewohner des Hauses hatten den Qualm aus dem Dachbereich bemerkt und dann sofort den Notruf gewählt.

Als die ersten Einsatzkräfte der alarmierten Ortswehren Mittelnkirchen, Guderhandviertel, Neuenkirchen und Grünendeich am Einsatzort gegenüber der Kirche eintrafen, drang bereits dichter Qualm aus dem gerade sanierten Dachgeschoß des Hauses.

Unter schwerem Atemschutz gelangten die Feuerwehrleute dann über Leiter über einen Balkon in den oberen Teil des Hauses und konnten den Brand schnell von innen löschen bevor er sich im Gebäude weiter ausbreiten oder auf andere Gebäudeteile übergreifen konnte.

Ca. 100 Feuerwehrleute waren dazu im Einsatz. Unterstützt wurden die Löscharbeiten von der Drehleiter der Feuerwehr Buxtehude von der aus die Feuerwehrleute das Dach öffnen konnten, um an alle Brandnester zu gelangen.

Durch das Feuer und die Löscharbeiten sind derzeit alle Wohnungen in dem Haus unbewohnbar, die Bewohner konnten rechtzeitig das Haus verlassen. Verletzt wurde bei dem Brand niemand, der vorsorglich mit eingesetzte Rettungsdienst brauchte nicht eingreifen.

Der Gesamtschaden dürfte sich nach ersten Schätzungen von Polizei und Feuerwehr auf ca. 120.000 Euro belaufen.

Die Ortsdurchfahrt Mittelnkirchen im Zuge der Landesstraße 140 musste für die Zeit der Löscharbeiten für mehrere Stunden voll gesperrt werden, der Verkehr wurde mit Unterstützung durch die Feuerwehr örtlich umgeleitet. Zu nennenswerten Behinderungen kam es dabei nicht.

Tatortermittler der Polizei nahmen noch vor Ort die ersten Ermittlungen zur Brandursache auf, genaue Ergebnisse werden aber erst nach den Recherchen der Brandexperten erwartet die in den nächsten Tagen anlaufen werden.


Bericht: Rainer Bohmbach, Pressesprecher PI Stade
Bild: Pressestelle PI Stade



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