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Uelzener Kreisfeuerwehrbereitschaft Nord übt in Bad Bevensen

Bad Bevensen. Am vergangenen Samstag, den 28. April 2018, wurde die Uelzener Kreisfeuerwehrbereitschaft Nord zu einer Großübung nach Bad Bevensen gerufen. Für die 109 teilnehmenden ehrenamtlichen Feuerwehrleute galt es zwei anspruchsvolle Übungslagen abzuarbeiten. Die in mehrere Fachzüge gegliederte Bereitschaft war mit über 20 Feuerwehrfahrzeugen im Einsatz. Auch das Deutsche Rote Kreuz wurde für eine realitätsnahe Übungslage eingesetzt.
Nachdem die Feuerwehrleute am Vorabend gegen 20.34 Uhr mit einem Voralarm bereits informiert wurden, sammelte man sich zunächst am Samstagvormittag in der Nähe vom Bevenser Feuerwehrhaus im Bereitstellungsraum. Der Fachzug für Kommunikation stellte die Übungsleitstelle. Von hier aus wurden die jeweiligen Zugführer über Ihr Einsatzszenario informiert.
Ein Feuer im Bevensener Wasserwerk bei Sasendorf mit Rettung von mehreren Vermissten aus dem Gebäude beschäftigte den ersten Fachzug der Feuerwehrbereitschaft. Teile des Wasserwerks waren verraucht. Es wurde die Menschenrettung und Brandbekämpfung eingeleitet. Unterstützt wurden die Einsatzkräfte von der Fachgruppe für Absturzsicherung, die einen in die Tiefe gestürzten Mitarbeiter retten mussten.
Parallel galt es einen Flächenbrand auf dem Gelände des ehemaligen Hamburgischen Krankenhauses zu bekämpfen. Eine Schulklasse, die das Gelände als Campingplatz benutzt hatte, drohte von den Flammen eingeschlossen zu werden und musste in dem undurchsichtigen Gelände zunächst gefunden und herausgeführt werden. Hierbei unterstütze auch die Hundestaffel des Deutschen Roten Kreuzes. Da an dieser Einsatzstelle keine Wasserversorgung durch das örtliche Hydrantennetz gewährleistet werden konnte, wurde umgehend der dritte Fachzug zur Wasserförderung aus dem Elbeseiten-Kanal eingesetzt. Der zweite Fachzug der KFB Nord wurde zur Menschenrettung und Brandbekämpfung eingesetzt.
Gegen 12 Uhr wurde von allen Einsatzstellen das Einsatzende gemeldet. Alle Züge verlegten zum Bad Bevenser Feuerwehrhaus. Dort wurde man durch den Fachzug Logistik mit einer warmen Mahlzeit verpflegt.
Kreisbereitschaftsführer Dietmer Krause zeigte sich sichtlich zufrieden mit den Leistungen der Ehrenamtlichen. Gleichwohl die Übung jetzt noch zusammen mit den Zugführern aufgearbeitet werden müsse, wurden alle Einsatzziele erreicht. Kreisbrandmeister Helmut Rüger dankte allen teilnehmenden Kameraden für Ihre Einsatzbereitschaft. Durch die zahlreiche Teilnahme der Ehrenamtlichen werde mal wieder bewiesen, dass die Freiwilligen Feuerwehren eine sehr wichtige Säule für den Katastrophenschutz im Landkreis Uelzen sind.


Bericht: Referat Öffentlichkeitsarbeit KFV Uelzen e.V.
Bild: Referat Öffentlichkeitsarbeit KFV Uelzen e.V.
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