Startseite
Meldungen
Interschutz
Sponsoren
Mitschnitte
Newsletter
Mitarbeiter
Wir über uns
Termine
Links
Sonstiges



Unsere Partner:
Radio ZuSa
Polizeidirektion LG
LFV NDS
FF HH


Wir müssen unsere Arbeit komplett selbst finanzieren. Dazu haben wir Partner gefunden, die unsere Kosten/Anschaffungen zum Teil übernehmen:

20160115_150900.jpg


20130703_222424.jpg


20130108_132805.jpg


20160115_155225.jpg


Zwei Feuerwehrzüge im Einsatz

Am heutigen Freitagnachmittag mussten die Züge zwei und drei der Ostheide Feuerwehren zu einem Gebäudebrand in Neetze ausrücken.

Um 15.45 Uhr gingen die Meldeempfänger und Sirenen der Feuerwehren Bavendorf, Holzen, Neetze, Radenbeck, Reinstorf, Süttorf, Thomasburg und Wendhausen los; „Gebäudebrand in Neetze in der von-Estorff-Straße“.

Ein Nebengebäude mit angrenzender Einliegerwohnung stand lichterloh in Flammen. Für die eintreffenden Einsatzkräfte galt es die in der Nähe stehenden Wohngebäude und die Einliegerwohnung zu retten und zu schützen.

Es wurden zwei Einsatzabschnitte gebildet, um die Löschmaßnahmen gezielter umsetzen zu können. Mehrere Trupps mit Atemschutz gingen von mehreren Seiten an den Brandherd vor. Zusätzlich zu den Feuerwehrkräften wurden zwei RTW’s und ein NEF an den Einsatzort geordert, um für die Einsatzkräfte eine schnelle Erstversorgung durchführen zu können. Für die Feuerwehrkräfte bedeutet der Einsatz unter Atemschutz bei diesen Temperaturen eine extreme körperliche Belastung. So wurde angeordnet, dass jeder Atemschutzträger nach dem Einsatz zur Blutdruck- und Pulskontrolle zu den Rettungskräften vor Ort musste. Dort gab es auch reichlich Getränke, die von der Bevölkerung aus den umliegenden Häusern in großen Mengen gespendet wurden.

Nach ca. 60 Minuten konnte die Meldung: „Feuer unter Kontrolle“ gegeben werden. Der 10 mal 10 Meter große Schuppen, der als Holzlager und Werkstatt diente, war nicht mehr zu retten, aber das Ziel, die umliegenden Gebäude und die Einliegerwohnung zu retten, wurde erreicht. Um die benötigten großen Mengen an Löschwasser bereitstellen zu können, wurde auch die ca. 800 Meter entfernte Neetze genutzt. Hier bewährte sich der Schlauchwagen, der 2000 Meter Schläuche an Bord hat. Nach insgesamt zwei Stunden konnten die ersten Einsatzkräfte abrücken.

Die verbleibenden Brandschützer löschten noch einzelne Glutnester und suchten mit der Wärmebildkamera nach weiteren Hitzestellen.

Insgesamt waren acht Feuerwehren mit ca. 100 Einsatzkräften im Einsatz.


Bericht: Andreas Bahr, Gemeindepressesprecher Feuerwehr Ostheide
Bild: Andreas Bahr, Gemeindepressesprecher Feuerwehr Ostheide



zurück