Startseite
Meldungen
Interschutz
Sponsoren
Mitschnitte
Newsletter
Mitarbeiter
Wir über uns
Termine
Links
Sonstiges



Unsere Partner:
Radio ZuSa
Polizeidirektion LG
LFV NDS
FF HH


Wir müssen unsere Arbeit komplett selbst finanzieren. Dazu haben wir Partner gefunden, die unsere Kosten/Anschaffungen zum Teil übernehmen:

20100810_155558.jpg


20130108_132819.jpg


20130108_133057.jpg


20090709_043356.jpg


Ferienheim in Hoopte abgebrannt

Großalarm für fünf Feuerwehren

gi Hoopte. Großalarm für die Wehren Hoopte, Stöckte, Winsen, Laßrönne und Fliegenberg in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch. In Hoopte brannte ein in Holzbauweise errichtetes Ferienheim, direkt neben einem Wohnhaus. Da zunächst angenommen wurde das auf dem gleichen Gelände befindliche Gasthaus würde brennen, wurden gleich fünf Feuerwehren zu der Einsatzstelle alarmiert. Schon auf der Anfahrt war für die Einsatzkräfte der Feuerschein von weitem sichtbar. Bei dem Eintreffen der ersten Kräfte stellte sich heraus, das nicht das Gasthaus, sondern ein in der Nähe befindliches Ferienheim in voller Ausdehnung brannte. Gefährdet waren ein Wohnhaus und ein weiteres Gebäude, die sich in unmittelbarer Nähe zum Brandobjekt befanden. Eine Person wurde von der Feuerwehr mit leichten Verletzungen erstversorgt und dem Rettungsdienst übergeben. Die Feuerwehr konzentrierte sich zunächst auf den Schutz der umliegenden Gebäude. Zur Brandbekämpfung wurden insgesamt vier Strahlrohre vorgenommen. Der Einsatz der Strahlrohre zeigte schnell Wirkung. Nach gut einer halben Stunde war der Brand soweit unter Kontrolle, so das keine weitere Gefahr der Brandausweitung mehr bestand. Nach gut einer Stunde konnten die ersten Wehren aus dem Einsatz entlassen werden. Die Löschwasserversorgung erfolgte neben der Wasserentnahme aus Hydranten auch vom Ilmenaukanal aus. Dafür wurde von den Feuerwehrleuten Schlauchleitungen verlegt. Die Nachlöscharbeiten für die Hoopter Wehr zogen sich noch über einen längeren Zeitraum hin, da immer wieder kleinere Brandnester aufflackerten und abgelöscht werden mussten. Vor Ort machten sich Stadtbrandmeister Uwe Ehlers und sein Stellvertreter Jens-Peter Wreide ein Bild von der Lage. Insgesamt waren ungefähr 90 Feuerwehrleute mit zwölf Fahrzeugen im Einsatz. Die Ermittlungen zur Brandursache und Schadendhöhe hat die Polizei übernommen.


Bericht: Burkhard Giese Stadtpressewart Winsen/Luhe
Bild: Burkhard Giese Stadtpressewart Winsen/Luhe



zurück