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Tolles Wettbewerbswochenende bei der Laßrönner Wehr

An zwei Tagen zeigten 24 aktive Gruppen und 26 Gruppen der Jugendfeuerwehren ihr Können

gi Laßrönne. Bei bestem Spätsommerwetter fand jetzt das schon traditionelle Wettbewerbswochenende der Freiwilligen Feuerwehr Laßrönne statt. Bereits am Samstagabend trafen sich neun Gruppen, um an den Eimerfestspielen nach Laßrönne Art teilzunehmen. Die Laßrönner Wehr hat dazu den Wettbewerbsplatz an der Straße Binnenfeld hervorragend hergerichtet. Bei den Eimerfestspielen nach Laßrönner Art mussten die Gruppen auf Zeit die Wasserentnahmestelle herrichten und einen dreiteiligen Löschangriff vornehmen. Gestoppt wurde die Zeit als der letzte Eimer vom Gestell gefallen war. Die Zuschauer hatten besonders viel Spass, wenn durch einen geplatzten Schlauch die Wettkampfgruppe geduscht wurde. Am Ende hatte von den acht teilnehmenden Gruppen die Gruppe der Feuerwehr Pattensen 2 die Nase vorn, gefolgt von Roydorf 1 und Stöckte. Die weiteren Ergebnisse von Samstagabend sind: 4. Brackel, 5. Laßrönne, 6. Pattensen 1, 7. Winsen 1, 8. Roydorf 2 und 9. Platz Winsen 2. Am Sonntagnachmittag fanden dann die Leistungsvergleiche nach den neuen Richtlinien des Landes Niedersachsen statt. Dieser Wettbewerb beinhaltet für die teilnehmenden Feuerwehren drei Module, die bewältigt werden müssen. So ist eine Fahrübung zu absolvieren, bei der der Maschinist das Fahrzeug gesichert durch einen Einweiser rückwärts durch einen Parkur fahren und einparken muss. Dabei durften keine Hüttchen, die den Parkur begrenzten, umgefahren werden, auch beim Einparken durfte nicht zu dicht an die aufgebaute Wand herangefahren werden. Diese Aufgabe wurde von einem eigenen Schiedsrichterteam bewertet. Bei der zweiten Aufgabe musste auf Zeit von einem Hydranten von der Gruppe ein Löschangriff vorgenommen werden, bei dem ein Schlauchplatzer simuliert wurde. Dabei wurden wiederum von einem Schiedsrichterteam die Handgriffe der einzelnen Gruppenmitglieder bewertet. Die letzte und dritte zu bewältigende Aufgabe war das Kuppeln einer Saugleitung auf Zeit. Auch dies wurde extra bewertet. Alle Ergebnisse von den Übungen flossen dann in die Gesamtwertung für das Endergebnis ein. Bei diesem Leis-tungsvergleich siegte die Gruppe der Feuerwehr Tönnhausen gefolgt von Avendorf und Wulfsen. Die weiteren Ergenisse: 4. Salzhausen, 5. Fliegenberg-Rosenweide, 6. Pattensen 2, 7 Laßrönne 1, 8. Stöckte, 9. Garstedt, 10. Bahlburg, 11. Schwinde-Stove, 12. Pattensen 1, 13. Laßrönne 2, 14 Todtglüsingen und 15. Oldershausen. Besonders bewertet wurde noch der Löschangriff und das Kuppeln der Saugleitung: Beim Kuppeln lag die Gruppe Laßrönne 1 vorn und beim Löschangriff die Wehr Wulfsen. Die Jugendfeuerwehren führten am Sonn-tag einen gesonderten Wettbewerb durch, nach den Bestimmungen der Deutschen Jugendfeuerwehr. Dabei musste ein Löschangriff über eine Hindernisstrecke, die aus einen simulierten Wassergraben, eine Leiterwand, einen Tunnel und einer Hürde bestand vorgenommen werden. Am Ende der Übung waren einem Knotengestell noch spezielle Feuerwehrknoten auf Zeit von den jungen Feuerwehrleuten anzufertigen. Auch hier beäugten das Schiedsrichterteam um Hennig Gerdau die Jugendlichen und bewerteten die Handgriffe. Bei den Jugendwehren siegte Rottorf 2 vor Laßrönne 1 und Stöckte 1. Die weiteren Ergebnisse der Jugendwehren sind: 4. Stöckte 2, 5. Rottorf 1, 6. Laßrönne 2, 7. Fliegenberg 1, 8. Fliegenberg 2, 9. Tönnhausen 1, 10. Laßrönne 3, 11. Handeloh 1, 12. Roydorf 2, 13. Tönnhausen 2, 14. Winsen, 15. Handeloh 2, 16. Roydorf 1, 17. Borstel, 18. Rottorf 3, 19. Schwinde-Stove, 20. Bahlburg, 21. Hoopte 2, 22. Hoopte 1, 23. Stöckte 3, 24. Bütligen, 25. Wulfsen und den 26. Platz belegte die Jugendwehr Scharmbeck. Am schnellsten legten die Nachwuchsfeuerwehrleute aus Handeloh die Knoten an. Dafür wurden sie mit einem Wanderpokal belohnt. Bei der Siegerehrung am Abend hatte der stellvertretende Abschnittsleiter Elbe Michael Bulst noch eine besondere Aufgabe. Er zeichnete Anna Lena Ostendorf mit der Leistungsspange für besondere Leistung bei den Wettbewerben der aktiven Wehr aus. Kreiswettbewerbsleiter Andreas Mund bedankte sich bei der Laßrönner Wehr für den hervorragend hergerichteten Platz und seinem Schiedsrichterteam. Jens Ostendorf als Laßrönner Ortsbrandmeister dankte allen, die zum Gelingen der zwei Wettbewerbstage beigetragen haben und besonders bei den zahlreichen Besuchern, die gekommen waren, um nicht nur spannende Wettbewerbe zu sehen, sondern auch der Laßrönner Wehr einen Besuch abzustatten.


Bericht: Burkhard Giese Stadtpressewart Winsen/Luhe
Bild: Burkhard Giese Stadtpressewart Winsen/Luhe



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