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Überwältigt von so viel Unterstützung für die Feuerwehr - Ortsbrandmeister René Niederhoff dankt für Hilfe bei der Ausrichtung des Kreisfeuerwehrtages

Stapel. „Wenn wir so ein großes Ereignis ins Amt Neuhaus holen, dann bleibt es auch in Stapel. Denn auf die Leute ist Verlass!“, so Ortsbrandmeister René Niederhoff in seiner Danksagung am vergangenen Wochenende.
Der Kreisfeuerwehrtag 2018 liegt nun 5 Wochen zurück. Die Gewinner haben ihren Sieg gefeiert, die Nachbereitungen sind abgeschlossen.
Zeit, sich aufrichtig bei den 67 Sponsoren, den 90 gebackenen Kuchen aus der ganzen Gemeinde und den etlichen Helfern in allen Bereichen zu bedanken.

Und wie tut man das am besten? Natürlich mit einer Party, kühlen Getränken und zwei Wildschweinen am Spieß.
In gemütlicher Runde, mit den Sponsoren, Helfern, Aktiven und Fördermitgliedern der FFw Stapel, gab Niederhoff einen kurzen Rückblick.

Bereits im Februar begannen die Vorbereitungen für den 25. August, dem diesjährigen Kreisfeuerwehrtag und dem letztmalig begangenen Wettbewerb.
Es wurden rund 125 Firmen angeschrieben, Infoveranstaltungen abgehalten und die Anwohner informiert. Die Stapler Feuerwehrleute bildeten Abschnitte und jeder wusste genau, was zu tun war. Wasser, Strom, Park- und Wettkampfplatz, Kinder- und Jugendfeuerwehr, und die Feuerwehrmeile galt es, zu organisieren und mit Leben zu füllen.

Das Beste allerdings kommt bekanntlich zum Schluss. „Das war ´ne Nummer!“, resümiert Niederhoff stolz. Noch positiver überrascht als von den Besuchern der Blaulichtparty war der Ortsbrandmeister am nächsten Morgen von seinen Kameraden und fleißigen Helfern, denn bis zum Mittag waren so gut wie alle Spuren beseitigt.
Da guckten wohl viele nicht schlecht: Wo bis morgens um 5 Uhr gefeiert und getanzt wurde, war wenige Stunden später nichts mehr zu sehen.
Mit so viel Unterstützung hat keiner gerechnet!

Die Stapler selber haben noch nie so wenig für einen Kreiswettkampf geübt, trotzdem wurden gute Ergebnisse geliefert.
Angekündigt hatte Niederhoff seinen Rücktritt als Gruppenführer ja schon. Ihm gleich tat es auch Marcel Kramer als Gruppenführer der zweiten Gruppe.
Beide wünschen sich für die Zukunft ein genauso gutes Gelingen und getreu des Mottos „Nach dem Wettkampf ist vor dem Wettkampf“ gab es auch noch einen Ansporn für das Üben mit den neuen Bestimmungen. Die Zeittakte werden künftig von den Feuerwehrleuten ganz allein beeinflusst, nämlich mit einer an einem großen roten Buzzer angebrachten Stoppuhr.
Also- auf die Plätze, fertig, los!

Dieses Startsignal wurde auch den vielen roten Luftballons auf der Kindermeile am 25. August gegeben.
Mit einer Postkarte versehen, flogen die heliumgefüllten Ballons gen Himmel.
Bis heute kam immerhin eine Karte zurück, nämlich die von Theresa Schmidt aus Neuhaus. Ihr Ballon wurde in Prerow (Luftlinie etwa 220 km) gefunden.
Theresa Schmidt wurde von Gemeindejugendfeuerwehrwartin Heike Pink und Gemeindekinderfeuerwehrwartin Bianca Schult beglückwünscht und bekam ein Präsent.

Besonders sei an dieser Stelle aber auch allen Helfern, Sponsoren und Freiwilligen gedankt, die eben an diesem Tag nicht in gemütlicher Runde dabei sein konnten.



Bildunterschrift
Bild 1 Ansporn für die Wettkampfgruppen mit der neuen Stoppuhr
Bild 2 Theresa Schmidt (Mitte) mit v.l: Gemeindejugendfeuerwehrwartin Heike Pink, stellv. Ortsbrandmeister Martin Dilk, Bürgermeisterin Grit Richter, Gemeindekinderfeuerwehrwartin Bianca Schult und Ortsbrandmeister René Niederhoff


Bericht: Claudia Harms (Gemeindefeuerwehrpressewartin Amt Neuhaus)
Bild: Claudia Harms (Gemeindefeuerwehrpressewartin Amt Neuhaus)



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