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70 Jahre bei der Feuerwehr Winsen

Oberbrandmeister Adolf Erhorn ausgezeichnet

gi Winsen. Oberbrandmeister Adolf Erhorn wurde jetzt von Winsens stellvertretenden Stadtbrandmeister Jens-Peter Wreide mit dem Ehrenzeichen des Landesfeuerwehrverban-des für 70- jährige Zugehörigkeit zur Freiwilligen Feuerwehr Winsen-Luhe ausgezeichnet. Erhorn, der in Winsen aufgewachsen ist, hatte schon sehr früh einen Bezug zur Feuerwehr. Seine Eltern wohnten im ehemaligen Feuerwehrhaus an der Schanze in Winsen. Schon als Junge hat er seiner Mutter geholfen die Feuerwehrfahrzeuge zu waschen. 1948 mit 15 Jahren trat Adolf Erhorn in die Freiwillige Feuerwehr Winsen ein. Ab 1960 übernahm er Führungsaufgaben in der Wehr. Fortan fungierte er als Gruppenführer bis zum Jahre 1970. Von 1970 bis 1985 war der Geehrte Zugführer des zweiten Zuges und von 1973 bis 1985 war er stellvertretender Ortsbrandmeister. In die aktive Zeit von Erhorn fielen auch besondere Einsätze, wie die Flutkatastrophe 1962, die Großfeuer auf dem Schweinemarkt 1965 und 1984, der Großbrand bei Möbel Ruhls in der Innenstadt und nicht zu vergessen die Waldbrandkatastrophe 1975 in der Lüneburger Heide. In diese Zeit fiel auch die Gründung der Winsener Jugendfeuerwehr, die Beschaffung der ersten Drehleiter und Rüstwagens für die Feuerwehr Winsen, sowie die Gebiets- und Verwaltungsreform 1972. Besonders am Herzen lag dem Jubilar die Wettkampfgruppe, mit der er in den 70 Jahren große Erfolge feierte. Höhepunkt war der Bezirkswettkampf in Rosche im Landkreis Uelzen im Jahre 1973, wo die Gruppe unter der Leitung von Adolf Erhorn den ersten Platz erringen konnte. Im Jahre 1995 wechselte Erhorn mit dem Erreichen der Altersgrenze in die Altersabteilung der Wehr. Winsens stellvertretender Stadtbrandmeister Wreide, der die Ehrung vornahm, bedankte sich für die Leistungen, die der Ausgezeichnete in seiner Feuerwehrlaufbahn für die Freiwillige Feuerwehr Winsen vollbracht hat und nannte ihn ein Beispiel für den Nachwuchs in der Wehr. Auch Winsens stellvertreter Ortsbrandmeister Uwe Meyn, der das Feuerwehrleben von Adolf Erhorn in seiner Laudatio Revue passieren ließ, bedankte sich im Namen der Winsener Wehr für dessen Leistungen.


Bericht: Burkhard Giese Stadtpressewart Winsen/Luhe
Bild: Burkhard Giese Stadtpressewart Winsen/Luhe



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