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Dachstuhlbrand in Lauenburg

In der Nacht zu Sonntag wurde die Lauenburger Feuerwehr in das Industriegebiet alarmiert. Ersten Angaben zufolge brannte der Dachstuhl eines Einfamilienhauses in voller Ausdehnung.

Bereits auf Anfahrt ließ Wehrführer Lars Heuer die Gemeindewehren Schnakenbek und Buchhorst nachalarmieren um schnell viele Atemschutzgeräteträger in Bereitstellung zu haben.

Bei der ersten Erkundung wurde deutlich: Die Dachkonstruktion sowie Teile der Fassade brannten bereits in voller Ausdehnung. Das Objekt war jedoch nicht über befestigte Wege erreichbar und musste über eine Wiese angefahren werden. Einsatzleiter Heuer entschied deshalb auch die Feuerwehr Lanze zu alarmieren.

Als das HLF eintraf, begann der Angriffstrupp sofort mit der Brandbekämpfung über ein C-Rohr. Wenig später traf das TLF ein und löschte über ein weiteres C-Rohr den rückwärtigen Bereich ab. Rechtzeitig standen weitere Atemschutztrupps der Nachbarwehren bereit. Sodass die Trupps nacheinander abgelöst werden konnten.

Ein Trupp aus Lanze übernahm die Löscharbeiten in der Dachkonstruktion, ein weiterer Angriffstrupp aus Schnakenbek entfernte mit einem Trennschleifer das Trapezblech um alle Glutnester zu erreichen. Die Löscharbeiten dauerten bis in den frühen Morgen an. Während der Löscharbeiten stand zudem ein Rettungswagen zur Absicherung der Einsatzkräfte bereit.


Bericht: Pressestelle Feuerwehr Lauenburg/Elbe
Bild: T.Jann



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