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Werkstatt brennt in voller Ausdehnung

Ein Großaufgebot an Feuerwehrkräften musste am Montagabend gegen kurz vor 20 Uhr nach Sittensen in den Heidornweg ausrücken. Eine rund einhundert Meter lange Werkstatthalle mit vorgelagertem Bürotrakt brannte aus unbekannter Ursache.

Bei Eintreffen der Feuerwehren schlugen bereits hohe Flammen aus dem Dach. Laute Explosionen waren zu hören. Dies seien Gasflaschen gewesen, umgehend wurde das Alarmstichwort auf „Feuer 4“ erhöht und weitere Kräfte rückten an. Um den Flammen her zu werden, mussten drei Drehleitern, mehrere B-Rohre sowie C-Rohre eingesetzt werden. Sie löschten die Flammen mittels Wenderohr von oben. Parallel dazu musste eine umfangreiche Wasserversorgung hergestellt werden. Mit mehreren Schlauchwagen musste eine Wasserförderung über längere Wegstrecke eingerichtet werden. Trotz des massiven Löschwasser Einsatzes konnte ein Vollbrand nicht verhindert werden. Im späteren Verlauf rückte ein Bagger an, um das Gebäude einzureißen. Dadurch können auch versteckte Glutnester, wie beispielsweise in einer Zwischendecke abgelöscht werden. Schaummittel kam ebenfalls zum Einsatz. Für die Verpflegung der Einsatzkräfte war der Verpflegungszug des Deutschen Roten Kreuzes vor Ort.

Folgende Kräfte waren vor Ort: Feuerwehren Sittensen, Klein Meckelsen, Tiste, Hamersen, Lengenbostel, Kalbe, Wohnste, Groß Meckelsen, Zeven, Rotenburg, Tostedt, Hesedorf, Vierden, Bremervörde, Freetz, Weertzen und Hesslingen. Der Gerätewagen Atemschutz, Gerätewagen Messtechnik, Gemeinderbrandmeister Sittensen, Abschnittsleiter Zeven, Kreisbrandmeister, Regierungsbrandmeister Ordnungsamtsleiter, DRK Bereitschaft, SEG Rettung.

Vier Feuerwehrleute zogen sich leichte Verletzungen zu, sie mussten vom Rettungsdienst versorgt werden. Zwei davon mussten ins Krankenhaus eingeliefert werden. Für die Löscharbeiten musste die Landesstraße 130 sowie der Heidornweg voll gesperrt werden. Zwischenzeitlich musste sogar die Anschlussstelle Sittensen gesperrt werden. Gegen 4.50 Uhr konnte „Feuer aus" gemeldet werden. Die Nachlöscharbeiten zogen sich bis 8.45 Uhr am frühen Morgen hin. Im Einsatz waren rund 250 Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst.


Bericht: Alexander Schröder, SG-PW Sittensen
Bild: Alexander Schröder, SG-PW Sittensen



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