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Nur wenige Hilfeleistungseinsätze durch Sturmböen – Feuerwehren rückten viermal aus, um Windbruch zu beseitigen

Viermal sind die Freiwilligen Feuerwehren des Landkreises Harburg am Freitag abend, in der Nacht zu Samstag und am Samstagvormittag alarmiert worden, um umgestürzte Bäume zu beseitigen, die infolge der Sturmböen, die am Freitag abend auch im Landkreis Harburg wehten, zu beseitigen. In allen Fällen mussten die Feuerwehren Straßen und Wege freischneiden.
Der erste Einsatz ereignete sich um 20.09 Uhr in der Straße Rehwechsel in Ehestorf, hier war ein Baum auf die Straße gestürzt. Die Feuerwehr Ehestorf/Alvesen beseitigte das Hindernis rasch mit einerMotorkettensäge.
Die Feuerwehr Hittfeld rückte um 22.25 Uhr in den Maschener Kirchweg aus, hier war auf Höhe der Kreuzung mit der Uhlandstraße ebenfalls ein Baum umgestürzt, der von den Feuerwehrkräften beseitigt wurde.
Um 02.49 Uhr wurde schließlich die Feuerwehr Maschen in die Maschener Schützenstraße alarmiert. Hier war in Höhe es Regenrückhaltebeckens ein Baum durch die Sturmböen abgebrochen, der Großteil des Baums versperrte einen Rad- und Fußweg sowie eine Straßenhälfte. Die Feuerwehrkräfte beseitigten den Baum ebenfalls mit Hilfe einer Motorkettensäge.
Einsatz Nummer vier rief schließlich am Samstagvormittag um 11.10 Uhr die Feuerwehr Beckedorf/Metzendorf auf den Plan. In der Metzendorfer Straße war ebenfalls ein Baum umgestürzt, der von den Einsatzkräften beseitigt wurde.

Fotos : Wie hier in Maschen in der Schützenstraße mussten mehrfach Feuerwehren des Landkreises ausrücken, um durch Sturmböen umgestürzte Bäume zu beseitigen.


Bericht: Matthias Köhlbrandt, KPW Harburg
Bild: Matthias Köhlbrandt, KPW Harburg



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