Startseite
Meldungen
Interschutz
Partner/Werbung
Mitschnitte
Newsletter
Mitarbeiter
Wir über uns
Termine
Links
Sonstiges



Unsere Partner:
Radio ZuSa
Polizeidirektion LG
LFV NDS
FF HH


Wir müssen unsere Arbeit komplett selbst finanzieren. Dazu haben wir Partner gefunden, die unsere Kosten/Anschaffungen zum Teil übernehmen:

20110722_223820.jpg


20090709_043356.jpg


20101221_132028.jpg


20130703_222424.jpg


Übung der Technischen Einsatzleitungen im Heidekreis



Am vergangenen Samstag fand ab 09:00 Uhr in der Feuerwehrtechnischen Zentrale in Soltau eine umfangreiche Ausbildungsveranstaltung der Technischen Einsatzleitungen der Kreisfeuerwehr Heidekreis statt.

Neben den Mitgliedern waren auch Fachberater von beispielsweise DLRG, Forst, Rettungsdienst, THW sowie vom Kreisverbindungskommando der Bundeswehr unter der Leitung von Oberstleutnant Bernhard Wein vor Ort.

Nach der Begrüßung durch den Leiter der TEL Süd, Wilfried von Bostel, stellte der Sprengmeister des THW´s Norbert Schuppe die durch das Militär im Heidekreis vorkommende Pyrotechnik und damit einhergehenden Gefahren vor. Danach informierte Kim-Marek Albrecht vom DRK über das Thema Massenanfall von Verletzten und zu betreuenden Personen (MANV).

Im Anschluss hielt Thomas Olrogge als Stellvertretender Leiter der TEL Süd einen Vortrag über die Waldbrandbekämpfung, bevor der Bezirksförster Kai Hildebrandt und Oberstleutnant Bernhard Wein wichtige Informationen aus Sicht der Forst bzw. Bundeswehr gaben. Nach dem theoretischen Teil ging es dann in die Praxis über.

Dazu gab Wilfried von Bostel die angenommene Einsatzlage „Verkehrsunfall mit brennendem Gefahrgut-LKW (Sprengstoffe) bei extremer Trockenheit mit starkem Wind am Wochenende und zahlreichen Paralleleinsätzen“ vor, die dann von den Mitgliedern der TEL Nord koordiniert und abgearbeitet werden musste.

Wie bei der Feuerwehr üblich war es ein „Leben in der Lage“, was bedeutet, dass die sich regelmäßig veränderten Lagen und Anforderungen durch die TEL Süd eingespielt und von der TEL Nord umgesetzt werden mussten.

Daraus resultierte, dass bspw. weitere Feuerwehren, die Bundeswehr oder auch Löschhubschrauber, spezielle Löschmittel usw. nachgefordert und eingesetzt werden mussten. Es mussten aber auch an Ablösungen der Helfer, Evakuierungen von Bewohnern, Nachschub an Kraftstoffen, Versorgung, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit bedacht werden, um nur einige Beispiele zu nennen.

Nach einem gemeinsamen Mittagessen wurde die Übung gegen 15:00 Uhr beendet. Alle Teilnehmer waren sich einig, dass es eine gelungene Ausbildung war die das Zusammenarbeiten aller Einheiten im Ernstfall optimieren wird.

Auch der Kreisbrandmeister Thomas Ruß sowie der Stellvertretende Abschnittsleiter Süd Gerold Bergmann zeigten sich zufrieden. Sie dankten den über 30 Ehrenamtlichen für die Bereitschaft, wieder einen ganzen Samstag für Aus- und Fortbildung einzusetzen um der Bevölkerung im Heidekreis im Ernstfall optimal Hilfe leisten zu können.


Bericht: Jens Führer, KPW Heidekreis
Bild: Jens Führer, KPW Heidekreis



zurück