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Brennender Bauernhof in Schnakenbek bei Lauenburg

Einsatzbeschreibung:

Unter dem Stichwort FEU G Y – Wohnhausbrand wurden KdoW, Drehleiter und TLF am Mittwochnachmittag nach Schnakenbek alarmiert. Ersten Angaben zufolge sollte dort Rauch aus einem ehemaligen Stallungsgebäude dringen, welches als Wohnung umgebaut wurde. Bereits auf der Anfahrt war eine dichte Rauchsäule sichtbar. Auf der Anfahrt bestätigte Lauenburgs Wehrführer Lars Heuer bereits, dass das Gebäude im Vollbrand steht.

Gemeinsam mit der Schnakenbeker Wehr trafen KdoW und Drehleiter an der Einsatzstelle ein. Meterhoch schlugen die Flammen aus dem Wohntrakt. Schnell wurde entschieden, mit der Drehleiter eine Riegelstellung zu genutzt Stallungen vorzunehmen.

Die Drehleiter wurde in Stellung gebracht, während die Besatzung des Schnakenbeker LF 8 die Wasserversorgung vorbereitete.

Nach kurzer Zeit konnte der Werfer an der Drehleiter in Betrieb genommen werden. Die Besatzung des TLF legte eine weitere Leitung um über C-Rohre einen Löschangriff vorzunehmen. Um ausreichend Kräfte zur Verfügung zu haben, wurde das Stichwort zunächst auf FEU 2, später auf FEU 3 erhöht.

Neben Schnakenbek und Lauenburg, kamen dann auch die Wehren aus Krüzen, Juliusburg, Buchhorst und Grünhof zum Einsatz. Bis in die späten Abendstunden waren die Einsatzkräfte damit beschäftigt, Glutnester zu finden und abzulöschen. Schließlich mussten Teile des Gebäudes mit einem Bagger eingerissen werden um das Feuer vollständig zu löschen. Die Lauenburger Wehr war mit Vier Löschfahrzeugen, der Drehleiter und zahlreichen Atemschutzgeräteträgern an der Einsatzstelle. Die Einsatzleitung wurde durch den ELW unterstützt. Dokumentation und Kommunikation hat die Besatzung übernommen.

Erst nach 22 Uhr waren alle Lauenburger Kräfte wieder an der Feuerwache. Verletzt wurde glücklicherweise niemand, wie es zu dem Feuer kam, ermittelt nun die Polizei.



Bericht: Pressestelle Feuerwehr Lauenburg/Elbe
Bild: Timo Jann



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