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Feuerwehren übten Zusammenarbeit

Alarm für die Wehren Tönnhausen und Hunden

gi Tönnhausen. Alarm für die Feuerwehren Tönnhausen und Hunden am Mittwochabend gegen 19.15 Uhr. In einem Wohnhaus, das abgerissen werden soll, hatte Tönnhausens Orts-brandmeister Jens-Peter Wreide eine Alarmübung vorbereitetet. Die angenommen Lage: In dem Haus ist im Wohnzimmer im Erdgeschoss ein Feuer ausgebrochen. Durch die starke Rauchentwicklung sind in dem Gebäude fünf Personen gefährdet, die durch Pupen und Mitglieder der Tönnhäuser Jugendwehr dargestellt wurden. Von der zuerst an der vermeintlichen Brandstelle eintreffende Wehr Tönnhausen war neben der Brandbekämpfung die oberste Priorität die Menschenrettung. Unter Atemschutz drang ein Trupp in das Haus vor und begann mit der Suche nach den vermissten Personen. Gleichzeitig wurde von weiteren Einsatzkräften eine Löschwasserversorgung von einem Hydranten aufgebaut. Auch die Feuerwehr Hunden war jetzt eingetroffen und unterstütze mit einem weiteren Atemschutztrupp die Menschenrettung. Weiterhin wurde von einem Löschwasserbrunnen eine weitere Löschwasserversorgung hergestellt. Besonders das Auffinden der Personen in dem verschachtelten Haus gestaltete sich schwierig. Jeder Raum, vom Keller bis zum ersten Obergeschoss, musste abgesucht werden. Bereits nach kurzer Zeit waren alle Personen gefunden. Die Rettung der im Obergeschoss befindlichen Person erfolgte über die Steckleiter, die seitlich am Gebäude von den Feuerwehrleuten in Stellung gebracht wurde. Auch die Brandbekämpfung von außen wurde von der Hundener Wehr mit mehreren Strahlrohren jetzt vorgenommen. Da die Dämmerung einsetzte, wurde zusätzlich die Einsatzstelle ausgeleuchtet. Nach dem alle Personen gefunden wurden und die Brandbekämpfung eingeleitet war, konnte Ortsbrandmeister Wreide die Übung für beendet erklären. Aufmerksame Beobachter der Übung waren neben Tönnhausens Ortsbrandmeister Jens-Peter Wreide auch der Gemeindebrandmeister der Gemeinde Elbmarsch Matthias Dittmer, Hundens Ortsbrandmeister Cord Marben und Winsens Stadtausbildungsleiter Mattias Scheibner. Am Ende der Übung konnte von allen Beobachtern ein durchaus positives Resümee gezogen werden. Geprobt werden sollte nicht nur die Menscherrettung und Brandbekämpfung, sondern auch die Do-kumentation an der Einsatzstelle. Das Zusammenspiel der beiden Wehren aus der Stadt Winsen und der Gemeinde Elbmarsch habe hervorragend geklappt und man ist für den Ernstfall gerüstet. Ortsbrandmeister Wreide dankte dem Eigentümer des Hauses Soren Jülich dafür, dass er das Gebäude, sowie sein Grundstück für die Übung zur Verfügung gestellt hat.


Bericht: Burkhard Giese Stadtpressewart Winsen/Luhe
Bild: Burkhard Giese Stadtpressewart Winsen/Luhe



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