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Leichtsinn zum Glück ohne schlimme Folgen

Hittfeld. Am 26.04.19 wurde die Feuerwehr Hittfeld um ca. 11.45 Uhr zu einem kleinen Feuer (F1) alarmiert mit dem Stichwort „brennt Unrat“ im Ortsteil Emmelndorf. Auf der Anfahrt zum Einsatzort in der Straße „Am Reen“ wurde nach weiteren Anrufen in der Rettungsleitstelle in Winsen/Luhe das Einsatzstichwort eine Stufe höher (F2) gesetzt und die Feuerwehren Helmstorf, Lindhorst und Fleestedt wurden noch zusätzlich alarmiert, da das Feuer drohte auf das angrenzende Wohnhaus überzuspringen. Am Einsatzort konnte die Hittfelder Wehr dann mit einem sog. Schnellangriffsschlauch zügig mit den Löscharbeiten beginnen und hatte die Situation schnell unter Kontrolle. Die nachalarmierten Kräfte brauchten nicht mehr ausrücken. Es stellte sich heraus, dass der 80 jährige Bewohner des Hauses mit einem Propangasbrenner in Begriff war das Unkraut in seinem Garten zu bekämpfen. Hierbei geriet ein in unmittelbarer Nähe stehender Holzhaufen mit Abfallholz in Brand.
Aufgrund der derzeit recht lang anhaltenden Trockenheit geriet das Holz schnell in Brand und breitete sich sehr schnell aus. Der Hausbewohner schätze die Situation schnell richtig ein und so konnte die Feuerwehr durch das schnelle Eingreifen das Überspringen der Flammen auf das Wohnhaus verhindern.
Die Feuerwehr weist noch einmal eindringlich darauf hin, dass bei dieser derzeitigen trockenen Wetterlage das Hantieren mit offenem Feuer extrem gefährlich ist. Wie auch in diesem Falle werden meist keine ausreichenden Sicherheitsmaßnahmen ergriffen, wie z.B. das bereitlegen des Gartenschlauches. Hier kann man u.U. ein Feuer schon in der Entstehung unterbinden. Die Polizei hat zur Prüfung des Sachverhaltes die weiteren Ermittlungen übernommen. Für die Feuerwehr war der Einsatz nach knapp 45 Minuten mit Erfolg beendet.


Bericht: A. Feldtmann Pressesprecher der FF Hittfeld
Bild: D. Jäger



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