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Motoryacht fuhr auf Buhne auf

Feuerwehr Hoopte rettete zwei Personen und Tiere von Bord

gi Hoopte. Aus bisher ungeklärter Ursache ist der Schiffsführer einer zwölf Meter langen Motoryacht am Mittwochvormittag in der Mündung der Ilmenau zur Elbe auf einen Buhnenkopf aufgefahren. Verletzt wurde bei dieser Havarie niemand. Die zur Hilfe gerufene Feuerwehr Hoopte konnte zwei Personen und zwei Tiere unverletzt von Bord holen. Da zu diesem Zeitpunkt die Ebbe einsetzte, geriet der Havarist in eine gefährliche Schräglage. Durch das ablaufende Wasser rutschte die Yacht weiter vom Buhnenkopf ab und drohte zu kentern. Nach Begutachtung durch einen Schiffbauer wurde die havarierte Yacht von der Feuerwehr mit Leinen gesichert. Die Lage des Sportbootes auf der Buhne wurde von den Einsatzkräften ständig auf Veränderungen beobachtet. Verständigt wurde neben der Wasserschutzpolizei Hamburg, die die Ermittlungen zu der Havarie aufgenommen hat, auch das Wasser- und Schifffahrtsamt, damit Warnungen an die Schifffahrt heraus gehen, das Sog- und Wellenschlag zu vermeiden sei, um das Sportboot nicht weiter zu gefährden. Nach dem Einsetzen der Flut am späten Mittwochabend rückte die Hoopter Wehr erneut aus, um den Havaristen nach dem Aufschwimmen zu begleiten. Der Einsatz am Vormittag war für die Feuerwehr nach gut zweieinhalb Stunden beendet. Die Höhe des Schadens wird nun von der Polizei ermittelt.


Bericht: Burkhard Giese Stadtpressewart Winsen/Luhe
Bild: Burkhard Giese Stadtpressewart Winsen/Luhe



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