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Feuerwehr half bei Rettung eines Jungstorches

gi Stöckte. Das Storchenküken Anton, das einen Elternteil durch einen Stromschlag an einer Hochspannungsleitung verloren hatte und in der Vogelschutzwarte in Loburg in Sachsen-Anhalt geschlüpft ist. In dem Storchennest bei Tierarzt Beecken in Stöckte, wurden die in den Monaten März bis April gelegten Eier, sollten trotz einer normalen Brutzeit keine Küken zur Welt kom-men. Da Störche durchaus fremde Küken annehmen, wurde nachdem die Naturschutz Behörden zugestimmt hatten, das Küken Anton von Tierarzt Beecken und seiner Frau nach Stöckte gebracht. Um an das Nest, welches auf einem Mast auf dem Gelände des Tierarztes steht, zu kommen, wurde die Hilfe der Freiwilligen Feuerwehr Winsen mit der Drehleiter erforderlich. Drei Feuerwehrleute fuhren mit der Drehleiter auf den Hof Beecken und brachten die Leiter in Stellung. Vom Rettungskorb der Leiter wurden die tauben Eier aus dem Nest entfernt und Küken Anton mit seiner eigenen Eischale in das Nest gesetzt. Kaum hatte sich die Feuerwehr mit der Drehleiter und Tierarzt Beecken zurückgezogen, kehrte der Altstorch zurück ins Nest und nahm den kleinen Anton auf. Weitere Informationen über die Entwicklung des Jungstorches kann man über die Nestkamera www.Tierarzt-Beecken.de beobachten. Weitere Infos zum Nest findest man unter www.Stoerche-LKHarburg.de


Bericht: Burkhard Giese Stadtpressewart Winsen/Luhe
Bild: po



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