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Kranführer kollabiert in 30 Meter Höhe – Feuerwehr Seevetal rettet Patienten mit Drehleiter von Baustelle in Fleestedt

Seevetal/Fleestedt. Am Donnerstagmittag ist bei ca. 35 Grad Außentemperatur ein Kranführer in seiner Krankanzel auf einer Baustelle in Fleestedt kollabiert. Die Feuerwehr Seevetal rettete die Person mit einer Drehleiter aus 30 Meter Höhe.

Um 12.22 Uhr wurden die Feuerwehren aus Fleestedt, Maschen und Meckelfeld zu einer Baustelle in die Winsener Landstraße in Fleestedt alarmiert. Gleichzeitig wurden ein Rettungswagen des DRK, der Rettungshubschrauber Christoph Hansa und die Höhenretter der Feuerwehr Hamburg alarmiert.

Ein Kranführer hatte kurzzeitig das Bewusstsein in seiner Kanzel in 30 Metern Höhe verloren. Die ersten Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst führten eine Erstversorgung in der Kanzel durch. Dabei mussten die medizinischen Gerätschaften mit Seilen bis zur Kanzel hochgezogen werden.

Währenddessen versuchten die weiteren Einsatzkräfte die Drehleiter in Stellung zu bringen. Da die volle Länge von ca. 30m benötigt wurde, musste diese an den exakt passenden Ort manövriert werden, damit der Korb der Drehleiter an die Baukrankanzel reichte.

Mit speziellem Absturzsicherungsgeschirr sicherten Einsatzkräfte die Kranplattform und bauten Geländer ab, um den Patienten auf einer Trage in den Drehleiterkorb heben zu können. Der Patient konnte sicher mit der Drehleiter zu Boden gebracht werden und wurde anschließend vom Rettungswagen in ein Krankenhaus befördert.

Der Einsatz war für die ca. 30 Einsatzkräfte nach etwa 1,5 Stunden beendet.

Foto 1: Die 30m lange Leiter reichte genau bis zur Krankanzel.
Foto 2: Der Patient wird auf der Kranplattform versorgt.
Foto 3: Die Trage wird am Korb der Drehleiter befestigt.


Bericht: F. Kötke, GPW-V FF Seevetal
Bild: FF Seevetal
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