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Kutschenunfall sorgt für Großeinsatz von Feuerwehr und Rettungsdienst

Am Mittwochmorgen wollte eine Seniorengruppe mit einer Kutschfahrt die Natur der Lüneburger Heide genießen. Aber schon kurz nach Beginn der Fahrt endete der Ausflug tragisch. Auf einer leicht abschüssigen Straße, zwischen den Ortschaften Egestorf und Sudermühlen, kam die 51jährige Kutscherin von der Fahrbahn ab. Die Kutsche geriet in die Böschung der Straße und kippte auf die Seite. Sofort wurde von der Leitstelle des Landkreises Harburg ein Großaufgebot von Rettungskräften alarmiert. Die Einsatzkräfte, der Feuerwehren aus Egestorf und Sahrendorf/Schätzendorf erreichten als erste die Unfallstelle. Die Feuerwehrleute übernahmen die Erstversorgung der Verletzten. Die eintreffenden Rettungskräfte aus den Landkreisen Harburg, Heidekreis und Lüneburg übernahmen die weitere medizinische Versorgung. Alle 13 Passagiere der Kutsche wurden bei dem Unfall verletzt. 5 Personen erlitten schwere Verletzungen. Die Verletzten sind in die umliegenden Krankenhäuser eingeliefert worden. Die beiden Kutschpferde haben den Unfall unverletzt überstanden. Ein Hund befand sich ebenfalls auf der Kutsche. Auch hier konnte die herbeigerufene Tierärztin keine Verletzungen feststellen. Die genaue Ursache des Unglücks ist nun Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen.
Im Einsatz waren neben den Feuerwehren Egestorf und Sahrendorf/Schätzendorf der Einsatzleitwagen der Kreisfeuerwehr Harburg. Das Großaufgebot der Rettungskräfte umfasste 10 Rettungswagen, 2 Notarzteinsatzfahrzeuge, einen Rettungshubschrauber, den Einheiten von DRK und Johanniter für den Massenanfall von Verletzten, sowie das Kriseninterventionsteam der Johanniter.


Bericht: Jürgen Meyer-Albers Pessestelle Feuerwehr SG Hanstedt
Bild: Pressestelle Feuerwehr SG Hanstedt



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