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Erneut Massenanfall von Verletzten in Hitzacker

Am 7. Oktober wurden um 18:55 Uhr die Feuerwehren aus Hitzacker, Harlingen und Metzingen zum Schöpfwerk des Niedersächsischen Landesbetriebes für Wasser-, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) nach Hitzacker alarmiert mit der Meldung: „Rettung von 2 Personen aus einer Grube in der Pumpenhalle“.

Nach Eintreffen der ersten Kräfte und einer Lageerkundung stellte sich heraus, dass die Brandmeldeanlage des Hauses ebenfalls ausgelöst hat. Der Treppenraum des Schöpfwerkes war komplett verraucht und schnitt somit den Fluchtweg von elf Personen ab, die sich im oberen Teil des Gebäudes aufhielten. Mit dieser anspruchsvollen Einsatzlage überraschte das Führungsduo der Feuerwehr Hitzacker, Andreas Lenz und Uwe Meyer, die anrückenden Kameraden.

Die Einsatzleitung entschied sich auf Grund der Anzahl von zu rettenden Personen die Alarmstufe zu erhöhen und den Einsatzzug der DRK Bereitschaft Lüchow-Dannenberg zu alarmieren. Erstmaßnahmen zur Rettung der beiden Verletzten in der Pumpenhalle liefen an. Parallel dazu wurde eine 3-teilige Schiebleiter aufgestellt und begonnen, die eingeschlossenen Personen aus dem Obergeschoss durch das Fenster zu retten. Die Feuerwehren aus Metzingen und Harlingen übernahmen die Menschenrettung durch den verrauchten Treppenraum und die Brandbekämpfung.

Die Feuerwehrkameraden übergaben alle Verletzten nach deren Rettung an das DRK, wo sie vom Organisatorischen Leiter des Rettungsdienstes gesichtet und gelistet sowie im Anschluss durch das DRK Personal behandelt und betreut wurden.

Ein gemeinsames Essen am Feuerwehrhaus Hitzacker mit einer kurzen Nachbesprechung der Übung und einer Feuershow rundeten den anstrengenden Abend ab. Unser Dank gilt dem Niedersächsischen Landesbetrieb für Wasser-, Küsten- und Naturschutz für die Bereitschaft, im Schöpfwerk die Übung durchzuführen und deren Angestellten, die hervorragend die Verletztendarstellung übernahmen.


Bericht: Andreas Lenz, FF Hitzacker
Bild: Andreas Lenz, FF Hitzacker



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