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Komplizierte Personenrettung aus dem Glockenturm der Lüneburger St.Johannis-Kirche

Kürzlich wurde die Feuerwehr Lüneburg zu einer Menschenrettung aus dem Turm der St. Johanniskirche gerufen. Die 73 jährige Patientin war im Glockenstuhl zusammengebrochen.

Bei einer Besichtigung des Kirchturmes der St. Johanniskirche erlitt eine 73 jährige Besucherin Herzprobleme. Zuerst schein es, dass sie mit Unterstützung von Feuerwehr und Rettungsdienst den beschwerlichen Weg durch den sehr schmalen Wendeltreppenraum auf eigenen Beinen hinabsteigen könnte, doch eine Etage unter dem Glockenstuhl war diese Möglichkeit zu Ende.


Während die Patientin von Notarzt und Kräften des DRK stabilisiert und betreut wurde, bereiteten Einsatzkräfte der Feuerwehr eine Rettung durch ein Turmfenster mittels Hubarbeitsbühne vor. Nach Vorbereitung aller Sicherungsmaßnahmen für die Patientin und Einsatzkräfte wurde sie mittels Schleifkorbtrage durch das nur halb zu öffnende Fenster in den Korb der Hubarbeitsbühne verbracht. Vom Notarzt begleitet konnte sie dann behutsam heruntergefahren und für die Fahrt ins Klinikum an den Rettungsdienst übergeben werden.


Für die Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst bedeutete der Einsatz schweißtreibende Arbeit. Die Ausrüstung musste vor der Rettung durch das Fenster durch den engen Wendeltreppenraum noch oben gebracht werden. Die Feuerwehr war mit einem erweiterten Löschzug im Einsatz. Auch der Küster unterstütze die Einsatzkräfte vorbildlich bei diesem Einsatz.


Bericht: Daniel Roemer, Pressestelle FF Lüneburg
Bild: Daniel Roemer, Pressestelle FF Lüneburg



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