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Ausbildungstermin der TEL Süd & Nord Heidekreis


Am Mittwoch fand in der Feuerwehrtechnischen Zentrale Schneeheide ein interessanter Ausbildungstermin statt. Julian Reinsberg als Sachbearbeiter Brandschutz bei der Polizeidirektion Lüneburg, gleichzeitig auch Feuerwehrmann in Bomlitz, informierte die anwesenden Mitglieder der Technischen Einsatzleitungen Nord und Süd über den Aufbau und die Aufgaben des Amtes für Brand- und Katastrophenschutz Lüneburg, das seit 2004 zur Polizeidirektion gehört und mit seinen Mitarbeitern für acht Landkreise von Stade über Celle bis Lüneburg verantwortlich ist.

Auch die beiden Regierungsbrandmeister sind als Ehrenbeamte des Landes Niedersachsen Teil des AfBK, einer davon ist Uwe Quante aus Soltau. 13 Werkfeuerwehren und fast 800 Freiwillige Feuerwehren werden von dem Amt im Rahmen des Brandschutzes überwacht, im Bereich Rechts- und Fachfragen beraten und auf ihre Leistungsfähigkeit und Einsatzbereitschaft hin geprüft, auch werden Lagebilder bei Waldbrand- oder Hochwassergefahren erstellt. Bei Bedarf werden die Brandschutzprüfer der Landkreise beraten, bei landkreisübergreifenden Schadenlagen können die Einsatzleiter vor Ort unterstützt und der Einsatz vom Florian Flugdienst, der ein wichtiges Führungshilfsmittel bei z.B. Wald- und Flächenbränden ab Waldbrandwarnstufe 5 ist, koordiniert werden.

Meldungen des automatischen Waldbrandfrüherkennungssystems (Kameras), welches ab der Warnstufe 3 eingesetzt wird, werden an das AfBK gemeldet. Im Bereich des Katastrophenschutzes ist die Polizeidirektion Mittelinstanz zwischen dem Nds. Innenministerium und den Landkreisen als Katastophenschutzbehörde, die auch überwacht und im Katastrophenfall unterstützt werden, Beispiele sind 1962 die Sturmflut, 1972 der Orkan, 1975 ein Waldbrand, 1998 das Zugunglück in Eschede oder 2013 das Elbehochwasser. Nach rund einer Stunde war der interessante Informationsaustausch beendet und der Leiter der TEL, Wilfried von Bostel, bedankte sich bei Julian Reinsberg.


Bericht: Jens Führer, KPW Heidekreis

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