Startseite
Meldungen
Interschutz
Partner/Werbung
Mitschnitte
Newsletter
Mitarbeiter
Wir über uns
Termine
Links
Sonstiges



ZuSa-Webradio:



Unsere Partner:
Radio ZuSa
Polizeidirektion LG
LFV NDS
FF HH


Wir müssen unsere Arbeit komplett selbst finanzieren. Dazu haben wir Partner gefunden, die unsere Kosten/Anschaffungen zum Teil übernehmen:

20130108_132805.jpg


20101221_132028.jpg


20150918_064547.jpg


20190307_104619.jpg


Feuer mit Menschenleben in Gefahr in Tostedt – Brennende Matratze erfordert Einsatz mehrerer Feuerwehren der Samtgemeinde Tostedt

Am Montagmorgen um 9:21 Uhr bemerkten aufmerksame Nachbarn im Reelitzsteg in Tostedt eine unklare Rauchentwicklung aus einem Gebäude und informierten unter der Notrufnummer 112 umgehend die Rettungsleitstelle im Winsener Kreishaus.
Durch den Disponenten wurden daraufhin die Feuerwehren Tostedt, Todtglüsingen sowie Wistedt zu einer unklaren Rauchentwicklung aus einem Gebäude mit Menschenleben in Gefahr alarmiert. Seitens des Rettungsdienstes wurden ein Rettungswagen sowie das Notarzteinsatzfahrzeug des DRK an die Einsatzstelle entsandt.

Noch während der Anfahrt zum Einsatzort wurden die Einsatzkräfte durch die Rettungsleitstelle davon in Kenntnis gesetzt, dass sich definitiv eine Person im Gebäude befindet. Unverzüglich wurde daher noch auf der Anfahrt die Feuerwehr Otter nachalarmiert.

Beim Eintreffen der ersten ehrenamtlichen Einsatzkräfte der Feuerwehr Tostedt wurde der Bewohner, welcher selbstständig Löschversuche vorgenommen hatte, bereits außerhalb des Gebäudes vom kurz vorher eintreffenden Rettungsdienst betreut. Aus dem 1. OG war eine deutliche Rauchentwicklung sichtbar. Umgehend wurde durch den Einsatzleiter ein Trupp unter Atemschutz in die betroffene Wohnung geschickt. Dieser konnte binnen sehr kurzer Zeit eine brennende Matratze auffinden, welche umgehend abgelöscht und aus der Wohnung gebracht wurde. Anschließend wurde die Wohnung mit einem Druckbelüfter rauchfrei gemacht. Die Feuerwehr Otter konnte noch auf der Anfahrt den Einsatz abbrechen.

Unter der Leitung des ausgebildeten Tostedter Zugführers Fabian Gentemann konnten die letzten der insgesamt 36 Einsatzkräfte, darunter über 10 Atemschutzgeräteträger, die Einsatzstelle nach rund eineinhalb Stunden verlassen. Der verletzte Bewohner wurde aufgrund der erlittenen Rauchgasvergiftung durch den Rettungsdienst in ein umliegendes Krankenhaus verbracht. Zur Ermittlung der bisher ungeklärten Brandursache war die Polizei mit zwei Streifenwagen vor Ort, es kam während des Einsatzes zu keinen Verkehrsbehinderungen.


PDF: Bitte lesen Sie den Bericht als PDF
Bericht: Nils Renken, Pressesprecher-V Feuerwehr Samtgemeinde Tostedt
Bild: Nils Renken, Pressesprecher-V Feuerwehr Samtgemeinde Tostedt



zurück