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Großbrand in Chemiefabrik in Lauenburg/Elbe, keine Gefahr für die Elbmarsch

Elbmarsch/Tespe, lw: Zu einem Folgenschweren Brand kam es am frühen Freitagmorgen, den 15.05. gegen 7:30 Uhr meldete die Brandmeldeanlage eines chemieverarbeitenden Betriebes in Lauenburg/Elbe (SH) ein Feuer. Ca. 200 Einsatzkräfte nahmen in Folge den Kampf gegen den Brand auf. Die tiefschwarze Rauchwolke war weithin zu sehen. Ca. 20 Betriebe in unmittelbarer Nähe des Brandobjektes mussten evakuiert werden.
Auf Grund der Windverhältnisse und der besonderen Gefahren die durch die brennenden Stoffe ausging wurde die umliegende Bevölkerung aufgefordert Türen und Fenster geschlossen zu halten und sich nicht im Freien aufzuhalten.
Auch über die Landesgrenze von Schleswig-Holstein hinaus wurden Einsatzkräfte aktiv. So rückten sowohl im Landkreis Lüneburg (NI), als auch im Landkreis Harburg (NI) Spezialkräfte aus um die Schadstoffbelastung der Luft zu überprüfen.
Im Landkreis Harburg bezog der Fachzug „Spüren und Messen“ Stellung am Feuerwehrgerätehaus Tespe. Von dort wurden insgesamt drei Messtellen am östlichsten Ende des Landkreises Harburg angefahren und Messungen auf Blausäure, sowie nitrose Gase durchgeführt. Unterstützung erhielt der Fachzug hier von der Ortsfeuerwehr Tespe, die ortskundiges Personal, sowie Verpflegung zur Verfügung stellte.
Nachdem die Messergebnisse vorlagen konnte jedoch schnell für den Bereich der Samtgemeinde Elbmarsch Entwarnung gegeben werden. Alle drei Messungen verliefen negativ. Auf Grund der vorherrschenden Wetterverhältnisse und Windrichtung war nicht von einer Änderung der Lage auszugehen. Daher konnte der Fachzug „Spüren und Messen“ kurz nach Mittag wieder an seine Standorte einrücken.


Bericht: Pressesprecher der Elbmarsch-Feuerwehren, Lutz Wreide
Bild: Lutz Wreide
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