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Landkreis Stade beschafft neuen Schlauchwagen für die Feuerwehr


Nach 46 Jahren treuer Dienste hat der Landkreis Stade einen SW 2000 (Schlauchwagen mit 2000m Schlauch) außer Dienst gestellt und durch ein neues Fahrzeug ersetzt.

Der Alte wurde 1974 beschafft und in Stade auf dem Gelände der damaligen FTZ (Feuerwehrtechnischen Zentrale) untergebracht. Taktische Gründe sprachen irgendwann dafür, das Fahrzeug in der Samtgemeinde Fredenbeck zu stationieren, einer waldreichen Gemeinde, wo es die Schlagkraft der örtlichen Feuerwehr erhöhte. Aber auch bei Einsätzen und Übungen der Kreisfeuerwehrbereitschaft leistete der Schlauchwagen gute Dienste.

2018 begann man mit der Planung für ein Nachfolgefahrzeug, jetzt konnte der neue SW 2000 offiziell in Dienst gestellt und der Fredenbecker Feuerwehr zur Verfügung gestellt werden.

Das Fahrzeug ist ein 16t MAN mit einem Kofferaufbau der Firma Hensel und kostete rund 200.000,- Euro. Anden Seiten befinden sich Geräteräume für das notwendige Equipment, auf der Ladefläche sind Rollboxen mit insgesamt 2000 Meter Feuerwehrschlauch verlastet.

Zukunftweisend gibt es weiteren Stauraum auf der Pritsche, um weiteres Feuerwehrmaterial in genormten Rollcontainern unterzubringen. Somit ist das Fahrzeug auch als GW-L (Gerätewagen Logistik) einzusetzen.

Landrat Michael Roesberg freute sich über die Neubeschaffung und übergab den symbolischen Schlüssel an den stellvertretenden Kreisbrandmeister Henning Klensang. Dessen Freude am Schlüsselbesitz währte jedoch nicht lange, er reichte ihn an den Fredenbecker Ortsbrandmeister Andre Tiedemann weiter.

Landrat und Kreisbrandmeister wünschten dem Fahrzeug und seiner jeweiligen Besatzung allzeit eine gesunde und glückliche Heimkehr von Übungen und Einsätzen.

Im Landkreis Stade gibt es einen weiteren SW 2000, ein Bundfahrzeug, stationiert bei der Ortsfeuerwehr Bargstedt. Auch hier müsste man über einen Ersatz nachdenken und Landrat Michael Roesberg wünscht sich, dass auch der Bund seiner Verpflichtung zur Ersatzbeschaffung dieses Fahrzeugs nachkommt.







Bericht: Stefan Braun, KPW Stade
Bild: Kreisfeuerwehr Stade



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