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Unfallserie auf der A 24 forderte mehrere Feuerwehren

Bei einer Reihe von Verkehrsunfällen zwischen den Anschlussstelle Schwarzenbek-Grande und Talkau der A 24 in Fahrtrichtung Berlin sind am Ostermontag acht Personen zum Teil schwer verletzt worden.

An den Rettungsarbeiten waren auch Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr Schwarzenbek beteiligt. Gegen 16.40 Uhr waren auf knapp 200 Metern Strecke auf schneeglatter Fahrbahn fünf Autos an den Unfällen beteiligt, darunter ein Porsche, zwei Golf und ein Polo. Zwei Unfallbeteiligte waren in den Fahrzeugen eingeklemmt. Feuerwehrleute aus Kasseburg kümmerten sich um die Rettung einer Persona aus dem Porsche, die nachrückenden Kräfte aus Schwarzenbek übernahmen die Rettung aus einem Golf.

Der Rettungsdienst war mit acht Rettungswagen (RTW), vier Notärzten, einem Leitenden Notarzt (LNA) und dem Rettungshubschrauber Christoph 29 aus Hamburg vor Ort. Die Autobahnpolizei sperrte die A 24 in Fahrtrichtung Berlin für längere Zeit aufgrund der Rettungs- und Aufräumarbeiten voll.

Auch am Dienstag, 6.April hat es auf der Autobahn 24 einen schweren Verkehrsunfall gegeben. Gegen 14.45 Uhr war eine Familie mit drei Kindern in Fahrtrichtung Hamburg aus noch ungeklärter Ursache von der Fahrbahn abgekommen und hatte sich mit ihrem Audi überschlagen.

Nach einem Notruf anderer Autofahrer alarmierte die Integrierte Regionalleitstelle Süd Feuerwehrleute aus Talkau, Elmenhorst und Schwarzenbek sowie ein Großaufgebot des Rettungsdienstes einschließlich Rettungshubschrauber zur Unfallstelle kurz vor der Abfahrt Schwarzenbek-Grande.

Talkaus Feuerwehrleute waren zuerst am Unfallort und kümmerten sich um die fünf Verletzten. Eingeklemmt war zum Glück niemand, so dass keine technsiche Rettung nötig war.

Aufgrund der Rettungs- und Aufräumarbeiten kam es zeitweise zu Behinderungen.


Bericht: FF Schwarzenbek
Bild: FF Schwarzenbek



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