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Groß angelegte Suchaktion in Lassrönne zu Land und auf der Elbe

Lassrönne, lw: Auf Anforderung der Polizei rückten jetzt zahlreiche Rettungskräfte am Laßrönner Elbdeich an. Spaziergänger hatten unweit des Uferbereichs einen dort angebundenen, offensichtlich führerlosen Hund gefunden und die Polizei alarmiert. Diese konnte nach ersten Ermittlungen eine 18-jährige Frau aus Drennhausen als Hundehalterin ausmachen. Die junge Frau war erst vor kurzem dort in eine WG eingezogen. Persönlich konnte die Frau dort nicht angetroffen werden, jedoch konnte auf Grund der Schilderung einer Mitbewohnerin ein Suizid nicht ausgeschlossen werden.
Nachdem zunächst mit zwei Booten der Polizei und mehreren Streifenwagen-Besatzungen das nähere Ufer sowie der unmittelbar angrenzende Wasserbereich abgesucht wurde, orderte die Polizei weitere Rettungskräfte an die Einsatzstelle.
Neben der Ortsfeuerwehr Lassrönne und der Feuerwehr Hoopte, die beide mit ihren Booten an die Einsatzstelle anrückten, machte sich der Kreisbereitschaftszug Wasserrettung mit Tauchern der Feuerwehr und des DLRG auf den Weg. Ergänzend hierzu rückten die Rettungshundestaffel der Johanniter Unfallhilfe und des Bundesverbandes Rettungshunde an. Ein Hubschrauber der Polizei, ausgestattet mit spezieller Suchtechnik, sowie eine Drohne übernahmen die Suche aus der Luft.
Mit insgesamt fünf Booten wurde das Areal engmaschig unter anderem mit Sonar abgesucht. Hundeführer übernahmen die Suche an Land und auf dem Wasser. Im Uferbereich einer Landzunge gingen Taucher in die Elbe und suchten den Grund des Flusses ab, während Suchtrupps sich durch das Dickicht der Landzunge kämpften.
Doch auch nach mehr als vier Stunden intensivster Suche konnte die junge Frau nicht gefunden werden und die Suche wurde erfolglos beendet.


Bericht: Lutz Wreide GPW Elbmarsch
Bild: Lutz Wreide GPW Elbmarsch



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