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Zimmerbrand Psychatrische Klinik Lüneburg

Bei einem Zimmerbrand in der Psychatrischen Klinik Lüneburg (PKL) wurde eine Patientin am Freitagabend leicht verletzt. Mitarbeiter der Klinik retteten die Patientin bereits vor dem Eintreffen der Feuerwehr.

Zu einem Zimmerbrand auf einer geschlossenen Station im Hauptgebäude des PKL war die Feuerwehr Lüneburg um Einsatzleiter Tobias Glor mit rund 90 Einsatzkräften im Einsatz. Aufgrund der Weitläufigkeit des Objektes gestaltete sich der Löschangriff in den ersten Einsatzminuten schwierig bis eine Löschwasserversorgung im Gebäude sichergestellt werden konnte.

Diese wurde über eine Drehleiter direkt in den betroffenen Brandabschnitt realisiert.
Das Klinikpersonal hatte die Patientin des betroffenen Zimmers bereits gerettet und die gesamte Station geräumt. Aufgrund der Rauchausbreitung über die Fenster in zwei darüber liegende Stationen wurden auch für diese eine Räumung veranlasst. Hier waren vom Rauch drei Patientenzimmer betroffen.

Eine weitere Rauchausbreitung konnte durch Belüftungsmaßnahmen und den Einsatz eines Rauchvorhanges unterbunden werden. Rund 80 Patientinnen und Patienten wurde ins Freie gebracht und durch die Schnelle Einsatzgruppe des ASB Lüneburg versorgt. Die Polizei unterstützte bei der Räumung.

Der Zimmerbrand konnte schnell unter Kontrolle gebracht werden. Es brannte ein Patientenbett. Die Belüftungsmaßnahmen der drei betroffenen Stationen gestalteten sich jedoch langwierig. Die betroffene Gebäudeseite war durch zwei Baustellen auf dem Gelände zusätzlich schwer zu erreichen, daher musste der Zugang durch den Haupttreppenraum und mehrere Brandabschnitte erfolgen.


Bericht: Pressestelle FF Lüneburg
Bild: Pressestelle FF Lüneburg
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