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Großbrand in Getreidetrocknung im Lüneburger Stadtteil Hagen


Schon die erste Meldung „Brand 4 – Lagerhallenbrand“ im Stadtteil Hagen ließ eine arbeitsreiche Nacht erahnen. Der Einsatz wurde zu einem Vollalarm für die Lüneburger Feuerwehren.

Knapp drei Stunden nach dem Großeinsatz in der psychiatrischen Klinik Lüneburg wurde die Lüneburger Feuerwehr zu diesem, schon in der Erstmeldung größer gemeldeten Feuer alarmiert. Ein Kamerad aus der Stadtfeuerwehr Bleckede meldete eine starke Rauchentwicklung und ein großes Feuer in einer Lagerhalle für Getreide, teilte die Leitstelle über Funk mit.

In einer Getreidetrocknung war es zu einem Feuer gekommen. Während Teile des Getreides aus dem Silo abgelassen wurden, verschafften sich weitere Einsatzkräfte einen Überblick über die technische Anlage. Eine starke Rauchentwicklung drang aus der Getreidetrocknung. Die Feuerwehr Lüneburg zog alle verfügbaren Kräfte um gemeinsam gegen den Brand auf dem Gelände eines landwirtschaftlichen Betriebes im Ortsteil Hagen vorzugehen.

Aufgrund der Meldung wurde bereits ein Brand 4 ausgelöst, um möglichst viele Wasserführende Fahrzeuge auf den Weg zu schicken. Bereits auf der Anfahrt bestätigte sich die Meldung. Hier war akuter Handlungsbedarf.

Zunächst wurden zwei Strahlrohre und zwei Trupps unter Atemschutz eingesetzt und somit die Brandbekämpfung eingeleitet. Über zwei Drehleitern schafften die Einsatzkräfte Öffnungen im Dachbereich um den Wärmestau abzubauen und durch den freien Rauchabzug eine bessere Sicht zu erlangen. Ein Übergreifen der Flammen auf weitere Gebäudeteile konnte so verhindert werden.

Teile des Getreidetrockners wurden geöffnet und abgelöscht. In der Halle lagern mehrere Tonnen Getreide in Silobehältern. Die Drehleitern standen auch für einen massiven Löschangriff über Wasserwerfer bereit, um bei einer größeren Brandausbreitung umgehend reagieren zu können.

Einsatzleiter Tobias Glor ließ aufgrund der sich entwickelnden Lage auf Stadtalarm erhöhen. Es wurden alle verfügbaren Einsatzkräfte der Feuerwehr Lüneburg benötigt.


Bericht: Pressestelle FF Lüneburg
Bild: Pressestelle FF Lüneburg
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