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FEU 4 in Hamburg-Eißendorf fordert 8 Wehren der FF Hamburg

Ein Feuer in einem leerstehendem Bürokomplex in Hamburg Eißendorf an der Buxtehuder Straße sorgte am Freitagabend für einen Großeinsatz der Feuerwehr Hamburg bei dem 8 Wehren der FF, ein Bereichsführer sowie der Landesbereichsführer gefordert waren.

Was ist passiert?

Im 3. Obergeschoss eines leerstehenden Bürokomplexes an der Buxtehuder Straße brach am Freitagabend ein Feuer aus. Das direkt neben einer Tankstelle befindliche Haus ist in U-Form gebaut und besteht aus mehreren großen Fluren sowie größeren Räumen. Schnell fraß sich das Feuer von dem Brandraum in das Dachgeschoss in Flachdachbauweise und breitete sich auf die gesamte Zwischendecke aus. Als die ersten Einsatzkräfte der BF Harburg gemeinsam mit der FF Eißendorf eintrafen, schlugen bereits Flammen aus einigen Fenstern. Schnell erhöhte der Zugführer auf FEU2 (Feuer, 2 Löschzüge).

In diesem Verlauf wurde die FF Hausbruch und der Bereichsführer Süderelbe zugeordnet. Schnell wurde ein massiver Löschangriff aufgebaut um ein Ausbreiten auf weitere Gebäudeteile und die Tankstelle zu verhindern, weshalb die Alarmstufe nochmal auf FEU3 (Feuer,3 Löschzüge) erhöht wurde.

Durch den aufwendigen Löschangriff über mehrere C und B Rohre musste noch weitere Atemschutzgeräteträger und eine Drehleiter angefordert werden, so dass der Einsatzleiter nochmals die Alarmstufe auf FEU4 (Feuer,4 Löschzüge) erhöhen ließ. Um an die Glutnester im Dach heranzukommen, wurden über Kettensägen Löcher in die Dachhaut geschnitten. Der Einsatz zog sich bis in den frühen Samstagmorgen

Wer war vor Ort ?

–FF Eißendorf (inkl. Versorgung)
–FF Hausbruch
–FF Harburg (Fernmelde)
–FF Marmstorf
–FF Rönneburg
–FF Neuland
–FF Neugraben
–FF Eimsbüttel (Fernmelde)
–Bereichsführer Süderelbe
–Landesbereichsführer

Was waren die Aufgaben?

Die FF Eißendorf unterstützte als erste Einheit der FF vor Ort bei der Brandbekämpfung und dem Aufbau einer Wasserversorgung. Weiterhin besetzten sie ihren GW-Versorung, um die Einsatzkräfte vor Ort mit Getränken und Snacks zu verpflegen. Die FF Hausbruch stellte mehrere Atemschutztrupps und sorgte ebenfalls für eine Wasserversorgung. Für die Einsatzleitung und Drohnenaufnahmen wurde die FF Harburg mit ihrem GW-Fernmeldeausstattung alarmiert.

Die FF Marmstorf, FF Rönneburg, FF Neuland und FF Neugraben wurden ebenfalls mit Atemschutzgeräteträgern zugeorndet um die schon eingesetzten Wehren bei der Brandbekämpfung und den darauf folgenden Nachlöscharbeiten zu unterstützen. Zum Ende hin wurde die FF Eimsbüttel mit ihrer Fernmeldekomponente zur Ablösung für die FF Harburg angefordert. Der Bereichsführer Süderelbe und der Landesbereichsführer sorgten für die Koordination der Freiwilligen Feuerwehr vor Ort.


Bericht: Feuerwehr Hamburg
Bild: Feuerwehr Hamburg



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