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Schwerer Verkehrsunfall auf K 139 bei Ippensen (LK ROW) / Gasgeruch bei Kreditinstitut in Sittensen

Zu einem schweren Verkehrsunfall kam es am Dienstagnachmittag gegen 15.40 Uhr auf der Kreisstraße 139 zwischen Ippensen und Ahrenswohlde, Ecke Wangersener Straße, im Kreuzungsbereich. Ein Ford Fiesta und ein Seat Cupra waren aus ungeklärter Ursache miteinander kollidiert. Der Seat landete anschließend auf einem nahe gelegenen Feld. Laut erster Meldung sollte eine Person eingeklemmt sein.

Da sich die Einsatzstelle direkt vor der Kreisgrenze zum Landkreis Stade befand, lief der Notruf in der dortigen Rettungsleitstelle auf. Diese entsenden umgehend Feuerwehren und Rettungsdienst aus beiden Landkreisen zur Einsatzstelle. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte war keine Person mehr im Fahrzeug eingeklemmt. Der Feuerwehr oblag es, die Batterien abzuklemmen und auslaufende Betriebsstoffe abzustreuen.

Bei dem Seat handelte es sich um ein Elektro-Fahrzeug, hier wurden durch die Feuerwehren ein sogenannter Ladesimulationsstecker eingesetzt. Dieser simuliert den Ladevorgang und somit wird das Fahrzeug dann automatisch in den Parkmodus geschaltet. Die beiden verletzten Personen mussten vom Rettungsdienst behandelt werden und wurden in die Elbekliniken nach Buxtehude und Stade gebracht.

Nach über einer Stunde war der Einsatz für die Feuerwehren Wohnste, Ahrenswohlde, Klein Meckelsen, Ahlerstedt und Wangersen der Einsatz beendet. Ebenfalls im Einsatz war die Polizei sowie zwei Rettungswagen und ein Notarzt.

Die Kreisstraße musste für die Rettungs- und Bergungsarbeiten voll gesperrt werden. Die Fahrbahn wurde später von einer Fachfirma gereinigt. Die Ermittlungen zur Unfallursache hat die Polizei aufgenommen.


Unbekannter Geruch bei Kreditinstitut in Sittensen

In dem Gebäude eines Kreditinstitutes in der Bahnhofstraße bemerkten Mitarbeiter am Dienstagabend gegen kurz nach 17 Uhr einen unbekannten Geruch im Gebäude. Umgehend wurde die Feuerwehr Sittensen zunächst mit der Meldung "Gasgeruch" alarmiert und ging bei Eintreffen mit einem Messgerät vor.

In einem Bereich schlug das Messgerät tatsächlich an und meldete eine erhöhte Kohlenmonoxid Konzentration. Umgehend wurde das Einsatzstichwort auf "Gefahrgut klein" erhöht werden. Dadurch rückten noch weitere Feuerwehrkräfte, unter anderem die Feuerwehr Lengenbostel und der Leiter des Gefahr- und Umweltschutzzuges des Landkreises Rotenburg (Wümme) an die Einsatzstelle an. Ein Rettungswagen kam ebenfalls vorsorglich an die Einsatzstelle. Dieser musste zwei Mitarbeiter sichten, hier war kein Transport notwendig.

Mit den Messgeräten des Gefahrgutzuges wurden nochmals Messungen unter Atemschutz durchgeführt. Hier konnte keine Feststellung gemacht werden. Im betroffenen Bereich sind die Sicherungen vorsorglich ausgeschaltet worden, mit dem Hinweis, den Bereich von einer Fachfirma überprüfen zu lassen. Das Gebäude war während der Maßnahmen komplett evakuiert.

Nach über zwei Stunde war der Einsatz für die Einsatzkräfte beendet. Ebenfalls im Einsatz waren Führungskräfte der Gemeindefeuerwehr.


Bericht: Alexander Schröder, SG-PW Sittensen
Bild: Alexander Schröder, SG-PW Sittensen



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